Die niederländische Datenschutzbehörde Autoriteit Persoonsgegevens (AP) hat Uber eine Rekordstrafe von 825 Millionen Euro wegen Verstoßes gegen Artikel 22 der Allgemeinen Datenschutzverordnung (DSGVO) verhängt. Die Verletzung beinhaltete die unbefugte Verwendung vollautomatisierter Algorithmen zur Deaktivierung von Fahrern zwischen 2018 und 2022 ohne menschliche Überprüfung. Diese Praxis führte zu plötzlichen Einkommensverlusten für Fahrer, was die Behörde als inakzeptabel unter den DSGVO-Regeln betrachtete, die Einzelpersonen vor signifikanten automatisierten Entscheidungen schützen. Die Entscheidung beruht auf einer Beschwerde einer französischen Menschenrechtsorganisation, die 170 Uber-Fahrer vertritt. Uber wurde zuvor mehrfach von der AP mit Geldstrafen belegt, darunter 600.000 Euro im Jahr 2018, 10 Millionen Euro im Jahr 2023 und 290 Millionen Euro im Jahr 2024, alles im Zusammenhang mit Fahrerrechten und Datenverarbeitungspraktiken. Uber hat gegen dieses jüngste Urteil Berufung eingelegt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine sachliche Darstellung des Gerichtsverfahrens gegen Uber unter Berufung auf die niederländische Datenschutzbehörde und unter Bezugnahme auf die DSGVO-Verordnungen.
Warum Faktentreue (85): The article reports on a fine imposed by the Dutch Data Protection Authority (AP) against Uber for violating GDPR Article 22 regarding automated decision-making. It cites specific details such as the amount of the fine (€824.99 million), the timeframe (2018–2022), and the nature of the violation (au
Warum Objektivität (78): The article presents the facts neutrally but includes quotes from officials like Monique Verdier, which may introduce some subjective interpretation. While it does not overtly take sides, the emphasis on the severity of the violation and the consequences for drivers could be seen as slightly leaning






