Die Demokraten drohen mit einer Untersuchung des Kongresses über das Deportationsprogramm der Trump-Regierung nach den Zwischenwahlen in Drittländern. Die Warnungen erfolgen nach Vorfällen mit Migranten, die nach Äquatorialguinea deportiert wurden, wo die Polizei auf Deportierte mit Waffen gerichtet wurde, und einem Afghanen, der trotz einer gerichtlichen Anordnung, die ihn vor Taliban-Vergeltung schützte, in die Zentralafrikanische Republik deportiert wurde. Kongressführer wie der Abgeordnete Gregory Meeks und der Senator Chris Van Hollen kritisieren die Handlungen der Regierung als Verletzung des ordnungsgemäßen Verfahrens und des Völkerrechts und fordern Rechenschaftspflicht. Sie argumentieren, dass die Trump-Regierung nicht auf Anfragen reagiert hat und dass diese Deportationen ein Muster von Grausamkeit und Missachtung rechtlicher Schutzmaßnahmen aufdecken. NGOs und Gesetzgeber äußern Besorgnis über den Mangel an Transparenz und die potenziellen Risiken, denen Deportierte ausgesetzt sind.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Deportationspolitik der Trump-Regierung als rechtswidrig, grausam und untransparent und verwendet starke Begriffe wie "abscheulich", "Verrat am ordnungsgemäßen Verfahren" und "Gesetzlosigkeit".




