Zwei Männer, die aus den Vereinigten Staaten nach Äquatorialguinea deportiert wurden, Ahmed Soliman aus Ägypten und Samson Birhane aus Eritrea, wurden Berichten zufolge in einem Hafthotel in Malabo gefesselt, geschlagen und gezwungen, eine Treppe hinunterzugehen. Nach Angaben von Zeugen und Menschenrechtsanwälten ereignete sich der Vorfall in Sichtweite anderer US-Deportierten. Die Männer wurden später in ein Gefängnis verlegt, nachdem sie angeblich über die harten Bedingungen und die Gewalt im Hotel Bamy gesprochen hatten, das als Haftanstalt für US-Deportierte dient. Menschenrechtsaktivisten haben Bedenken über die gefährlichen Bedingungen im Hotel geäußert, darunter mangelnde medizinische Versorgung, ständige Überwachung durch bewaffnete Wachen und begrenzter Zugang zu Grundbedürfnissen. Die USA haben mindestens 66 Personen nach Äquatorialguinea unter der Trump-Regierung deportiert, die darauf abzielten, Einwanderer in Drittländer zu schicken, in denen sie keine Rechtsstellung haben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel hebt systematische Probleme im Zusammenhang mit der US-Einwanderungspolitik hervor, insbesondere die Behandlung von Deportierten in ausländischen Haftanstalten, und kritisiert den Ansatz der Trump-Regierung, Einwanderer in Länder mit dokumentierten Menschenrechtsverletzungen auszuweisen.





