Ein starker Superzellsturm traf heute Nachmittag Cremono und verursachte weit verbreitete Schäden und Verletzungen. Das schwere Wetter brachte starken Regen, Hagel in der Größe von Walnüssen und Windböen, die stark genug waren, um Bäume zu entwurzeln und Dächer abzureißen. es. Das schnelle Fortschreiten des Wettersystems führte zu unmittelbarem Chaos, mit Berichten über fallende Bäume, beschädigte Infrastruktur und Notrufe, die innerhalb von Minuten überschwemmten. Der Sturm verursachte in mehreren Schweizer Kantonen, insbesondere im nördlichen Teil von Zürich, umfangreiche Schäden. Die Rettungsdienste erhielten innerhalb einer halben Stunde über 450 Anrufe und veranlassten den Einsatz von fast 100 Rettungskräften und 280 Feuerwehrleuten.
Ungefähr 40 Menschen wurden verletzt, hauptsächlich Kinder, einige benötigten Krankenhausbehandlung. Die Polizei bestätigte, dass die Mehrheit der Opfer jung waren, was die Verletzlichkeit dieser Bevölkerungsgruppe bei solchen extremen Wetterbedingungen unterstreicht. In einem der betroffenen Gebiete erlitt ein lokaler Ruderclub erhebliche Schäden. Starke Winde stürzten jahrhundertealte Bäume, zerstreuten Möbel, Liegen und Gartenartikel. Die Anwesenden suchten Schutz in der Bar, während eine Frau Kopfverletzungen erlitt, obwohl der Schweregrad ihres Zustands unbekannt bleibt. Der Sturm beschädigte auch das Dach des zentralen Turms der Stadt, was das Ausmaß der Zerstörung weiter unterstreicht.
Die Auswirkungen des Sturms erstreckten sich über Cremono hinaus in Teile der westlichen und nordwestlichen Schweiz. Die Bahnverbindungen entlang der Strecke Biel-Olten wurden unterbrochen, was zu den Störungen durch das schwere Wetter führte. In Schaffhausen war die Intensität des Sturms durch Hagelsteine von bis zu sechs Zentimetern Durchmesser gekennzeichnet, wobei die Windgeschwindigkeit 142 Kilometer pro Stunde erreichte.
In Erlinsbach wurde eine Frau schwer verletzt, nachdem sie von einem umstürzenden Baum getroffen worden war. Im Kanton Aargau soll der Sturm vier massive Betonmasten, die Hochspannungsleitungen stützen, niedergerissen haben und die Stromversorgung in der Gegend unterbrochen haben. Die Auswirkungen des Sturms waren in mehreren Regionen spürbar, mit Berichten über Strukturschäden, Verlust von Eigentum und Personenschäden.
Die Notfalldienste reagieren weiterhin auf laufende Vorfälle, während den Bewohnern geraten wird, vorsichtig zu bleiben und beschädigte Gebiete zu vermeiden, bis die Sicherheitsbewertungen abgeschlossen sind.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden