Ein Mann starb an schweren Verletzungen bei einem Brand in der Nähe von Omiš, Kroatien, der zweite Todesfall im Zusammenhang mit dem Brand, der am 13. August ausbrach. Der Vorfall ereignete sich in der Gegend von Lokva Rogoznica, wo sich die Flammen aufgrund starken Windes schnell nach Omiš ausbreiteten. Nach Berichten aus lokalen Medien führte das Feuer zu 38 Verletzten, von denen sieben kritische Verletzungen erlitten. Ein männlicher Patient, geboren 1947, wurde mit schweren Verbrennungen und anderen Traumata im Klinischen Krankenhauszentrum Split eingeliefert. Trotz intensiver medizinischer Bemühungen erlag er seinen Verletzungen, wie von Krankenhauspersonal bestätigt.
Die ersten Opfer waren eine 34-jährige Frau aus Bosnien und Herzegowina, die saisonal in der Region arbeitete. Sie war in den Flammen gefangen, als sie versuchte, dem Feuer zu entkommen. Zusätzlich zu den Todesopfern bleiben mehrere andere schwer verletzt. Diese Patienten werden weiterhin auf der Intensivstation behandelt, wobei ihr Leben immer noch gefährdet ist. Einige haben umfangreiche Verbrennungen und Atemwegsschäden erlitten, die fortlaufende Beatmungsunterstützung erfordern.
Die Behörden untersuchen die Ursache des Brandes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft haben die Bewohner, die Überwachungskameras in dem betroffenen Gebiet besitzen, um Hilfe gebeten. Die Anwohner vermuten, dass das Feuer kein Zufall war, obwohl der genaue Ursprung noch untersucht wird. Die Behörden haben Aufnahmen aus nahe gelegenen Kamerasystemen gesichert und analysieren sie im Rahmen der Untersuchung. In der Zwischenzeit ereignete sich ein weiterer tragischer Vorfall in Italien, bei dem ein junger Mann schwere Verletzungen erlitt, nachdem er in die Ieranto-Bucht bei Neapel ins Wasser gesprungen war. Er bemerkte keinen Mitschwimmer unter sich, was zu einer Kollision führte, bei der er schwer verletzt wurde.
Die Rettungskräfte kamen schnell an und transportierten ihn per Hubschrauber in ein nicht dringendes Krankenhaus in Neapel. Zeugen berichteten, dass der Mann bei dem Aufprall das Bewusstsein verlor und später nach mehr als 15 Minuten wiederbelebt wurde.
In Kroatien wird die Suche nach dem Ursprung des Feuers fortgesetzt, wobei die Beamten sich auf Beweise stützen, die aus Überwachungsmaterial und Inspektionen vor Ort gesammelt wurden. In Italien wird der Fall des Tauchers von den lokalen Behörden überprüft, wobei weitere Details erwartet werden, wenn sich die Situation entwickelt. Beide Ereignisse unterstreichen die Notwendigkeit verstärkter Sicherheitsmaßnahmen und Bereitschaft in gefährdeten Umgebungen.
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