Gloria Romero, eine ehemalige demokratische Staatsgesetzgeberin, die zur republikanischen Kandidatin für den Vizegouverneur gewählt wurde, kritisiert das kalifornische Bildungssystem und den Einfluss der Lehrergewerkschaften. Sie argumentiert, dass Gewerkschaften der Erweiterung der Mitgliedschaft, höheren Gehältern und Rentenleistungen gegenüber den Studierenden Priorität einräumen. Die Daten zeigen, dass die öffentlichen Schulen in Kalifornien trotz der hohen Ausgaben pro Schüler (20.000 Dollar pro Jahr) mit erheblichen Leistungslücken, insbesondere bei Latino-Studenten, alarmierende Schüler verlieren. Im Vergleich zu Staaten wie Texas und Florida, die weniger pro Schüler ausgeben, aber bessere Ergebnisse erzielen, kämpft das kalifornische System mit niedrigen Testergebnissen und rückläufiger Einschreibung.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird das Problem als von Lehrergewerkschaften und ihren demokratischen Verbündeten ausgehend dargestellt, die die Interessen der Gewerkschaften über das Wohlergehen der Schüler stellen.





