Dieser Artikel kritisiert die Medien und Experten rund um den Irak-Krieg und den jüngsten Konflikt mit dem Iran und argumentiert, dass viele Analysten übermäßig optimistisch über die Ergebnisse dieser Kriege waren. Er hebt hervor, wie Persönlichkeiten wie Fareed Zakaria und Thomas L. Friedman den Irak-Krieg mit der Behauptung förderten, den Nahen Osten zu reformieren, während Fox News-Kommentatoren wie Brit Hume und Tony Snow die Invasion trotz ihrer katastrophalen Folgen feierten. Ebenso haben vor dem Iran-Konflikt Medienpersönlichkeiten und Experten, darunter Marc Thiessen, Mark Dubowitz und Reza Pahlavi, schnelle Siege und Regimewechsel vorhergesagt, aber diese Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Der Artikel stellt fest, dass die iranische Regierung nicht zusammengebrochen ist und der Krieg zu anhaltenden Spannungen geführt hat, insbesondere um die Straße von Hormuz. Einige Analysten, wie John Podhoretz, haben schließlich ihre Fehleinschätzungen anerkannt, während andere weiterhin Rückschläge heruntergespielt haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen kritischen Überblick über die Medien und Experten in Bezug auf zwei große geopolitische Konflikte und hebt das übermäßige Selbstvertrauen und fehlerhafte Annahmen verschiedener Kommentatoren hervor.



