In dem Artikel werden Vorwürfe diskutiert, dass ein mit den USA verbundener Auftragnehmer, Steven Shaulis, die logistische Unterstützung für die sudanesische paramilitärische Gruppe Rapid Support Forces (RSF) während der Belagerung von El-Fasher 2025 erleichtert habe. Reuters und die UNO berichten, dass Shaulis' Unternehmen Jets zwischen RSF-Logistikzentren fliegen, Kämpfer, Söldner und militärische Ausrüstung transportierten, einschließlich Drohnen und Waffen. Während der Reuters-Bericht Shaulis nicht des Fehlverhaltens beschuldigt, hebt er seine umfangreichen US-Militär- und USAID-Verträge hervor. Shaulis' Geschäftspartner bestritt die Behauptungen und erklärte, dass die Flüge Teil medizinischer Operationen waren. Das US-Außenministerium und das Finanzministerium haben beide Seiten des Konflikts sanktioniert.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Rolle der US-Regierung bei der Unterstützung der RSF als problematisch und hebt die umfangreichen US-Militärbeziehungen des Auftragnehmers und die möglichen Auswirkungen dieser Beteiligung hervor.




