Nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace erstreckt sich der Öltanker auf etwa 600 Quadratkilometer Meeresoberfläche. Der Tanker beförderte rund 110.000 Tonnen Rohöl, was fast dreimal so viel ist wie bei der berühmten Exxon Valdez-Katastrophe in Alaska im Jahr 1989. Das Ministerium für Verkehr und Informationstechnologie und die Umweltbehörde bestätigten, dass sie mit der Situation umgehen, um mögliche Umweltschäden zu minimieren. Das Schiff, das unter EU-Sanktionen steht, hat wahrscheinlich seine Ladung im russischen Hafen von Novorossiysk geladen. Es wird angenommen, dass es Anfang Juni einen Vorfall auf See hatte und die Übertragung von Standortdaten danach eingestellt hat. Es gibt Spekulationen, dass die Ukraine das Schiff mit einer Mine angegriffen haben könnte, da es Teil der sogenannten "Schattenflotte" Russlands ist.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Umweltauswirkungen und fasst das Ereignis als mögliche ökologische Katastrophe dar und betont die Besorgnis um das Leben im Meer und verwendet Begriffe wie "ökologische Katastrophe" und "geschützte Gebiete".





