Der oberste Druzenführer Syriens, Hikmat al-Hijri, erklärte, dass die Druzengemeinschaft "ein integraler Bestandteil des Staates Israel" sei, was zu starken regionalen Reaktionen und zunehmenden Spannungen zwischen der Provinz Suwayda und Damaskus führte. Al-Hijri lobte Israels Staatsbaumodell und behauptete gemeinsame Werte zwischen den beiden Gemeinschaften. Er betonte die Notwendigkeit kollektiver Opfer, um Stabilität zu erreichen, und skizzierte Pläne für einen "Zivilstaat", der gleiche Rechte für alle Gruppen gewährleistet. Al-Hijri, eine führende religiöse und politische Persönlichkeit der Druzen, hat seit dem Sturz von Bashar al-Assad im Jahr 2024 für eine größere Autonomie für die Provinz Suwayda plädiert.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Beziehung der drusischen Gemeinschaft zu Israel in einer Weise, die gemeinsame Werte und potenzielle Zusammenarbeit betont und sich an den Erzählungen orientiert, die die Kontrolle des syrischen Staates in Frage stellen.



