Eine Umfrage der Umfrageorganisation YouGov im Auftrag des Verkehrs- und Umweltverbands (ATE) und des Straßensicherheitsfonds zeigt, dass 41% der Schweizer Eltern mit Kindern im Alter von vier bis sieben Jahren der Meinung sind, dass die Schulfahrt ihres Kindes unsicher ist. Die Studie hebt hervor, dass 85% der Kinder in der Schweiz Straßen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen von 50 km/h oder mehr überqueren und die meisten zu Fuß zur Schule gehen. Eltern in der französischsprachigen Schweiz und im Tessin berichten von besonders schlechten Sicherheitsbedingungen. Die ATE befürwortet sicherere Fußwege, reduzierte Geschwindigkeitsbegrenzungen und eine verbesserte Fußgängerinfrastruktur und schlägt gleichzeitig "Walk-Bus"-Programme als kurzfristige Lösung vor. Sie argumentieren, dass unabhängiges Gehen die Gesundheit und Aufmerksamkeit der Kinder verbessert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage und skizziert die Empfehlungen der ATE und des Fonds für Straßenverkehrssicherheit, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.



