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Eigentum & Einordnung

Staatlich / öffentlich

Gegründet: 1999

Eigentum

SWI swissinfo.ch ist die internationale, mehrsprachige Nachrichtenplattform der Schweizerischen Rundfunkgesellschaft (SRG SSR), des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Sie wurde 1999 als digitaler Nachfolger des 1935 gegründeten Schweizerischen Rundfunks International ins Leben gerufen und agiert als Geschäftseinheit der SRG SSR im Rahmen eines Bundesmandats, um Schweizer im Ausland zu informieren und die Schweiz international zu präsentieren.

Finanzierung

Finanziert durch eine Mischung aus dem SRG SSR-Lizenzgebührenbudget und einem direkten Bundesbeitrag (etwa die Hälfte seines Betriebsbudgets), der an sein gesetzliches internationales Informationsmandat gebunden ist.

Zugehörigkeit & Haltung

Redaktionell zentristisch und an die Regeln der Unparteilichkeit des öffentlichen Dienstes der SRG SSR gebunden; da sie Teil des öffentlichen Rundfunks ist und im Wesentlichen durch ein Bundesmandat finanziert wird, ist sie als STAT (öffentlicher Rundfunk) eingestuft.

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Redaktionelle Tendenz

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Aus der Berichterstattung gemessen
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76/100

Faktentreue

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Objektivität

193

Artikel

187

Berichte

Faktentreue: Wie genau die Artikel dieses Mediums die Fakten wiedergeben, gemessen an Primärquellen und dem Konsens der anderen Medien. Gezählt werden nur Artikel, die ihre Quellen nennen.

Objektivität: Wie neutral der Text ist — ob die Berichterstattung frei von eigenen Vorlieben und Meinungen der Autorin oder des Autors bleibt.

Aktuelle Berichterstattung

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CH🏛️ PolitikMitte
vor 17 Std.

Die Schweiz plant eine obligatorische Meldung der organisierten Kriminalität

Die Schweizer Regierung erwägt eine Gesetzgebung, die die Strafverfolgungsbehörden verpflichten würde, Fälle von organisierter Kriminalität zu melden. Der Vorschlag zielt darauf ab, die Transparenz und Koordination zwischen verschiedenen Behörden bei der Bekämpfung krimineller Netzwerke zu verbessern.

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Abstimmungen vom 27. September – Ist die Ernährungsinitiative eine Trinkwasserinitiative 2.0?
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vor 18 Std.

Abstimmungen vom 27. September – Ist die Ernährungsinitiative eine Trinkwasserinitiative 2.0?

Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Volksabstimmung über die "Ernährungsinitiative" vom 27. September und vergleicht sie mit der zuvor gescheiterten "Trinkwasserinitiative" von Franziska Herren und ihrer Organisation "Sauberes Wasser für alle". Während beide Initiativen auf eine Reform der Landwirtschaft abzielen, konzentriert sich die neue Initiative auf die Erhöhung der Selbstversorgung durch mehr Viehzucht und weniger pflanzliche Produktion, was für die Landwirte attraktiver erscheint. Der Schweizerische Bauernverband lehnt die Initiative jedoch entschieden ab und argumentiert, dass die Reduzierung des Viehbestands sich negativ auf ihren Sektor auswirken würde. Der Artikel hebt die strategischen Unterschiede zwischen den beiden Initiativen hervor und stellt fest, dass die aktuelle direkte Subventionen vermeidet, aber immer noch erheblichen Widerstand ausgesetzt ist.

2 progressiv6 Mitte3 konservativ
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Produktivitätssteigerungen im Zentrum des Lohnkampfes
CH🏛️ PolitikEher progressiv
gestern

Produktivitätssteigerungen im Zentrum des Lohnkampfes

Der Artikel behandelt die wachsende Debatte über Lohnerhöhungen in der Schweiz, wobei er sich auf die Rolle der Produktivitätssteigerung konzentriert. Er hebt die Spannung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Bezug auf Gehaltsanpassungen hervor, wobei die Produktivität als zentraler Faktor bei der Bestimmung einer fairen Vergütung dargestellt wird. Der Artikel betont die wirtschaftlichen Auswirkungen dieses Arbeitsstreits und legt nahe, dass Produktivitätsverbesserungen das Ausmaß des Lohnerhöhungs beeinflussen könnten.

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Druck auf die Schweiz – Die Schweiz und der Handel mit israelischen Siedlungsprodukten
CH🏛️ PolitikEher progressiv
gestern

Druck auf die Schweiz – Die Schweiz und der Handel mit israelischen Siedlungsprodukten

Israelische Persönlichkeiten haben die Schweiz aufgefordert, den Handel mit Produkten aus israelischen Siedlungen in besetzten palästinensischen Gebieten einzustellen, unter Berufung auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofs, wonach die Präsenz Israels dort rechtswidrig ist. Derzeit hat die Schweiz kein Importverbot für Waren aus diesen Siedlungen, sondern verlangt spezifische Kennzeichnung für bestimmte Produkte wie Lebensmittel, Holz und Pelz, wobei Orte wie "Westbank" anstelle von "Israel" angegeben werden. Die Europäische Union hat seit 2015 eine Erklärungspflicht, und mehrere Länder innerhalb der EU haben Verbote für Siedlungsprodukte eingeführt.

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Diskussion über AKW-Neubau – Der Fächer der möglichen AKW-Kosten geht weiter auf
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vorgestern

Diskussion über AKW-Neubau – Der Fächer der möglichen AKW-Kosten geht weiter auf

Am 21. August 2026 präsentierten Schweizer Forscher von ETH und PSI zusammen mit dem Energieunternehmen Axpo neue Kostenvoranschläge für ein potenzielles neues Kernkraftwerk (AKW) in der Schweiz. Die Studie legt nahe, dass die Baukosten zwischen 14 Milliarden und 43 Milliarden Schweizer Franken liegen könnten, abhängig von verschiedenen Faktoren. Die niedrigere Schätzung von 14 Milliarden entspricht früheren realistischen Einschätzungen, während die höhere Zahl optimistischere Annahmen widerspiegelt. Die Forscher warnen, dass erhebliche Kosteneinsparungen durch Skaleneffekte unwahrscheinlich sind, wobei sie Verzögerungen und Budgetüberschreitungen in jüngsten europäischen und US-Projekten anführen. Sie weisen auch darauf hin, dass Vergleiche mit Ländern wie China und Südkorea aufgrund unterschiedlicher regulatorischer Umgebungen begrenzt sind. Die Studie hebt die extreme Polarisierung rund um die Kernenergie hervor, wobei die Befürworter die Vorteile für die Klimaschutzsicherheit betonen, während die Gegner argumentieren, dass sie gefährlich und zu teuer sind.

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CH🏛️ PolitikMitte
vorgestern

Schweizer Kanton will Nothilfe von Dutzenden von Ukrainer zurückziehen

Ein schweizerischer Kanton hat vorgeschlagen, Nothilfe von Dutzenden von Ukrainerinnen und Ukrainer zurückzuziehen, unter Berufung auf Bedenken über die Nachhaltigkeit der laufenden Unterstützung. Die Entscheidung spiegelt die wachsende Kontrolle von humanitären Hilfsprogrammen inmitten der sich verändernden geopolitischen Dynamik wider.

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CH🏛️ PolitikMitte
vorgestern

Zürich startet Pilotprojekt für eine 35-Stunden-Woche

Die Schweizer Stadt Zürich wird ein Pilotprogramm einführen, das eine 35-Stunden-Arbeitswoche für bestimmte Sektoren umsetzen würde. Die Initiative zielt darauf ab, die Machbarkeit der Verringerung der Standardarbeitszeit bei gleichzeitiger Erhaltung der Produktivität und der wirtschaftlichen Stabilität zu testen. Der Plan beinhaltet die Auswahl bestimmter Branchen oder Unternehmen, die an der Studie teilnehmen, die bei Erfolg als Modell für eine breitere Umsetzung dienen könnte. Die Entscheidung spiegelt das wachsende Interesse an der Work-Life-Balance und den Arbeitsreformen in der ganzen Schweiz wider. Details zu Förderkriterien, Teilnahmequoten und erwarteten Ergebnissen werden noch diskutiert.

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Der Wasserstand des Zürichsees liegt auf einem historischen Tief
CH🌿 UmweltMitte
vorgestern

Der Wasserstand des Zürichsees liegt auf einem historischen Tief

Der Zürichsee in der Schweiz erlebt einen beispiellosen Rückgang des Wasserspiegels und erreicht ein historisches Tief. Dieser Rückgang wird auf längere Dürreperioden und reduzierte Niederschläge in der Region zurückgeführt. Die Situation hat bei lokalen Behörden und Umweltexperten Bedenken ausgelöst, da der See sowohl für das ökologische Gleichgewicht als auch für die Wasserversorgung von Bedeutung ist. Die Behörden beobachten die Situation genau und erwägen mögliche Maßnahmen zur Eindämmung der weiteren Erschöpfung.

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Eine Studie erklärt, was Psilocybin im Gehirn bewirkt

Eine aktuelle Studie untersuchte die Auswirkungen von Psilocybin, einer psychoaktiven Verbindung, die in bestimmten Pilzen vorkommt, auf das menschliche Gehirn. Die Forscher verwendeten Neuroimaging-Techniken, um Veränderungen in der Gehirnaktivität und Konnektivität im Zusammenhang mit Psilocybin-Konsum zu beobachten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Psilocybin neuronale Wege verändert und möglicherweise therapeutische Vorteile für Erkrankungen wie Depression und Angstzustände bietet. Die Studie trägt zur laufenden Forschung über das medizinische Potenzial von Psychedelika bei, obwohl weitere klinische Studien erforderlich sind, um diese vorläufigen Ergebnisse zu bestätigen.

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Zürich enthüllt das erste queere Denkmal der Schweiz

Zürich hat das erste queere Denkmal der Schweiz enthüllt, was einen bedeutenden Schritt zur Anerkennung der Geschichte und der Beiträge von LGBTQ+-Personen im Land darstellt. Das Denkmal dient als Hommage an diejenigen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität mit Diskriminierung und Verfolgung konfrontiert wurden. Es zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Kämpfe der LGBTQ+-Gemeinschaft zu schärfen und Inklusivität zu fördern. Die Installation ist Teil breiterer Bemühungen, historische Ungerechtigkeiten anzuerkennen und eine größere Akzeptanz der Vielfalt in der Schweizer Gesellschaft zu fördern.

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Kampf gegen Trockenheit – Kritik an Wasserstrategie des Bundes
CH🏛️ PolitikMitte
vorgestern

Kampf gegen Trockenheit – Kritik an Wasserstrategie des Bundes

Die Schweizer Bundesregierung arbeitet an einer Wassermanagementstrategie inmitten anhaltender Dürrebedingungen, aber Kritiker argumentieren, dass dem Plan wesentliche Datenerfassungsmechanismen fehlen. Die Strategie beinhaltet keine nationale Bewertung des Wasserverbrauchs, die nach Ansicht von Experten für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement von entscheidender Bedeutung ist. Landwirtschaft, Rechenzentren und Schlachthöfe sind wichtige Verbraucher von Wasser, doch genaue Verbrauchszahlen sind unbekannt. Umweltminister Albert Rösti hat auf die laufende Entwicklung der Strategie hingewiesen, die auf eine sorgfältigere Wassernutzung abzielt.

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CH🏛️ PolitikMitte
vor 3 Tagen

Aktien, Anleihen fallen aufgrund von Zweifeln an den Plänen des Schatzamtes:

Der Artikel berichtet, dass Aktien und Anleihen aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsplan des US-Finanzministeriums rückläufig waren. Marktteilnehmer äußerten Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen der vorgeschlagenen Maßnahmen, was zu einer vorsichtigen Aussicht führte.

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CH🏛️ PolitikMitte
vor 3 Tagen

Schweizer Tourist verhaftet, weil er einen heiligen Tag auf Bali beleidigt hat

Ein Schweizer Tourist wurde in Indonesien wegen angeblicher Beleidigung eines heiligen Tages auf Bali zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Der Vorfall unterstreicht die Spannungen zwischen kultureller Sensibilität und rechtlichen Auswirkungen, denen ausländische Besucher in Regionen mit starken religiösen Traditionen ausgesetzt sind. Die indonesischen Behörden betonten die Bedeutung der Einhaltung lokaler Bräuche und Gesetze, insbesondere derjenigen, die sich auf religiöse Praktiken beziehen.

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