Die Prüfung der Thoraxchirurgie-Klinik ergab erhebliche Probleme mit der Dokumentation im Zusammenhang mit dem Verzehr von Arzneimitteln und Materialien, die nicht ordnungsgemäß von verantwortlichen Mitarbeitern abgeschlossen wurden. Diese mangelnde ordnungsgemäße Aufsicht wirft Bedenken hinsichtlich des Managements von medizinischen Vorräten auf, insbesondere da einige Materialien in Zeiten geliefert wurden, in denen die Klinik keinen gültigen Beschaffungsvertrag hatte. Die Klinik begründete dies mit der Notwendigkeit, Unterbrechungen bei Operationen aufgrund ablaufender Verträge und begrenztem Marktwettbewerb zu vermeiden, da bestimmte Produkte nur einen exklusiven Distributor hatten. Zusätzlich gab es eine Diskrepanz von 15,5 Millionen Dinar zwischen Materialunterlagen und patientenbezogenen Nutzungsberichten. Die Prüfung wies auch auf Risiken hin, die mit dem Fehlen einer Krankenhausapotheke und Apotheker verbunden sind, was zu möglichen Fehlern im Umgang mit Medikamenten führt. Darüber hinaus wurden über 5,1 Millionen Dinar für Überstundenarbeit ohne ordnungsgemätige rechtliche Verfahren oder Benachrichtigungen an Arbeitsinspektoren an 75 Mitarbehalten gezahlt. Einige Mitarbeiter erhielten zusätzliche Entschädigungsrechte für Feiertage und Nachtsschichten, obwohl diese Schichten eher an Arbeitsverträge als an Arbeitsverträge gebunden waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In diesem Artikel werden die Ergebnisse einer Prüfung einer öffentlichen Einrichtung vorgestellt, in der Verfahrens- und finanzielle Unregelmäßigkeiten aufgezeigt werden.





