Begoña Gómez, Ehefrau des spanischen Premierministers Pedro Sánchez, steht am 8. September vor einer Gerichtsverhandlung, die entscheiden könnte, ob sie wegen angeblichen Einflusshandels und Missbrauchs öffentlicher Gelder vor Gericht gestellt wird. Der Fall läuft seit April 2024, initiiert von der konservativen Gruppe Manos Limpias. Das Provinzgericht von Madrid bestätigte, dass Gómez vor einer Volksjury verhandelt werden würde, entfernte aber zwei andere Anklagen im Zusammenhang mit Korruption und unsachgemäßer Aneignung von Universitätssoftware. Die Staatsanwaltschaft unterstützt die Anklage des Ermittlungsrichters nicht und hat ihre Freispruchung beantragt, ebenso wie ihre Rechtsvertreter.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Anschuldigungen gegen Begoña Gómez als auch die Haltung der Staatsanwaltschaft dar, die ihre Freispruchsentscheidung anstrebt.






