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Ex-Chef des Schweizerischen Bankenverbandes wegen Korruption verurteilt
CH🏛️ PolitikMittevor 3 Std.

Ex-Chef des Schweizerischen Bankenverbandes wegen Korruption verurteilt

Pierre Mirabaud, der ehemalige Präsident der Schweizerischen Bankenvereinigung, wurde vom Schweizerischen Bundesstrafgericht für schuldig befunden, Korruption und Geldwäsche begangen zu haben. Er erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe, weil er einen hochrangigen kuwaitischen Beamten bestochen hatte, um Investitionen für seine in Genf ansässige Privatbank zu sichern. Gemäß der Anklageschrift versorgte Mirabaud dem kuwaitischen Beamten, der Vorsitzender der öffentlichen Sozialversicherungsinstitution (PIFSS) in Kuwait war, Vorteile in Höhe von insgesamt CHF82 Millionen ($ 100 Millionen). Im Gegenzug richtete der Beamte über 500 Millionen Dollar (CHF405 Millionen) an institutionellen Mitteln an Mirabauds Bank. Das Gericht bestätigte die Feststellungen des Amts der Generalstaatsanwaltschaft der Schweiz (OAG), das Mirabaud zuvor angeklagt hatte.

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5 Berichte

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 3 Std.
Bestechung und Geldwäscherei – Pierre Mirabaud erhält zweijährige bedingte Freiheitsstrafe

Das Schweizer Bundesstrafgericht hat Pierre Mirabaud, ehemaligen Präsidenten des Schweizerischen Bankiersverbandes, wegen Bestechung und Geldwäsche verurteilt. Er erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe. Das Gericht verfolgte den Fall der Staatsanwaltschaft, der behauptete, dass Mirabaud einem hochrangigen kuwaitischen Beamten im Austausch für die Einzahlung öffentlicher Gelder in seiner Bank Vorteile im Wert von 82 Millionen Schweizer Franken gewährt habe. Der kuwaitische Beamte, der als Präsident der öffentlichen Behörde für soziale Sicherheit (PIFSS) fungierte, leitete eine halbe Milliarde Dollar von dieser Institution in die in Genf ansässige private Bank.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Rechtsergebnis und die tatsächlichen Vorwürfe gegen Pierre Mirabaud auf objektive Weise, unter Berufung auf die Anklagepunkte der Bundesstaatsanwaltschaft und die Entscheidung des Gerichts.

Le Temps logoLe TempsUnabhängig🔒Mittevor 3 Std.
Bestätigung der Haftstrafe für den ehemaligen Genfer Banker Pierre Mirabaud wegen Korruption und Geldwäsche

Das Bundesstrafgericht (TPF) hat den ehemaligen Genfer Banker Pierre Mirabaud wegen Korruption mit ausländischen Beamten und Geldwäsche verurteilt. Das Gericht entschied, dass er schuldig ist, basierend auf den in der Anklage des Staatsanwalts (MPC) der Konföderation dargelegten Anklagepunkten. Mirabaud, jetzt im Ruhestand, wurde zu zwei Jahren Gefängnis mit Bewährung verurteilt. Gemäß der Anklage erhielt ein hochrangiger kuwaitischer Beamter Leistungen im Wert von 82 Millionen Schweizer Franken im Austausch für die Einbringung öffentlicher Gelder in seine Bank. Im Gegenzug richtete der kuwaitische Beamte, der die öffentliche Sozialversicherungsinstitution des Landes (PIFSS) leitet, über eine halbe Milliarde Dollar an institutionellen Geldern an die in Genf ansässige private Bank.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Verurteilung und Verurteilung von Pierre Mirabaud auf der Grundlage offizieller Anklagepunkte und Gerichtsverfahren dar. Er nimmt keine klare ideologische Haltung ein und betont weder bestimmte politische Zugehörigkeiten noch Motivationen außerhalb des rechtlichen Rahmens.

Tages-Anzeiger logoTages-AnzeigerUnabhängigMittevor 4 Std.
Genfer Privatbanking: Pierre Mirabaud erhält zweijährige bedingte Freiheitsstrafe

Das Schweizer Bundesstrafgericht hat den ehemaligen Präsidenten des Bankenverbandes, Pierre Mirabaud, wegen Bestechung und Geldwäsche verurteilt. Er wurde zu einer zweijährigen bedingten Haftstrafe verurteilt. Das Gericht entschied, dass er einen kuwaitischen Beamten mit 82 Millionen Schweizer Franken bestochen hat, um die Platzierung öffentlicher Gelder in seiner Bank zu sichern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Verurteilung eines ehemaligen Leiters einer Bankenvereinigung wegen Bestechung und Geldwäsche, die schwerwiegende Anklagen sind. Die Berichterstattung bleibt jedoch neutral und konzentriert sich auf die Fakten des Falles, ohne die betroffenen Personen oder Institutionen offen zu kritisieren oder zu loben.

watson logowatsonUnabhängigMittevor 4 Std.
Bestechung und Geldwäscherei: Ex-Präsident der Bankiervereinigung verurteilt

Das Schweizer Bundesstrafgericht hat Pierre Mirabaud, ehemaligen Präsidenten des Schweizerischen Bankenverbandes, wegen Bestechung und Geldwäsche verurteilt. Er erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe. Das Gericht folgte der Anklage der Bundesstaatsanwaltschaft, die behauptet, dass Mirabaud einem hochrangigen kuwaitischen Beamten im Austausch für die Einzahlung öffentlicher Gelder in seiner Bank Vorteile im Wert von 82 Millionen Schweizer Franken gewährt habe. Der kuwaitische Beamte, Präsident der öffentlichen Behörde für soziale Sicherheit (PIFSS), legte eine halbe Milliarde Dollar bei der in Genf ansässigen privaten Bank an.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Verurteilung von Pierre Mirabaud ohne offensichtliche ideologische Inklusion. Er berichtet über die Anklagepunkte, die Entscheidung des Gerichts und die finanziellen Details objektiv, ohne eine besondere politische Haltung gegenüber dem Angeklagten oder den beteiligten Parteien zu betonen.

SWI swissinfo.ch logoSWI swissinfo.chStaatlich / öffentlichMittevor 4 Std.
Ex-Chef des Schweizerischen Bankenverbandes wegen Korruption verurteilt

Pierre Mirabaud, der ehemalige Präsident der Schweizerischen Bankenvereinigung, wurde vom Schweizerischen Bundesstrafgericht für schuldig befunden, Korruption und Geldwäsche begangen zu haben. Er erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe, weil er einen hochrangigen kuwaitischen Beamten bestochen hatte, um Investitionen für seine in Genf ansässige Privatbank zu sichern. Gemäß der Anklageschrift versorgte Mirabaud dem kuwaitischen Beamten, der Vorsitzender der öffentlichen Sozialversicherungsinstitution (PIFSS) in Kuwait war, Vorteile in Höhe von insgesamt CHF82 Millionen ($ 100 Millionen). Im Gegenzug richtete der Beamte über 500 Millionen Dollar (CHF405 Millionen) an institutionellen Mitteln an Mirabauds Bank. Das Gericht bestätigte die Feststellungen des Amts der Generalstaatsanwaltschaft der Schweiz (OAG), das Mirabaud zuvor angeklagt hatte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden die Rechtslage und die Tatsachen des Falles dargestellt, ohne offen eine Seite zu begünstigen, und die Verurteilung, die Anklagepunkte und die Einzelheiten der Anklage werden objektiv dargestellt, ohne offensichtliche ideologische Inhalte oder eine voreingenommene Sprache.

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