Die US-Regierung hat Unternehmen etwa 81 Milliarden US-Dollar an Zöllen zurückerstattet, nachdem der Oberste Gerichtshof einen Teil der zusätzlichen Zölle von Präsident Donald Trump für verfassungswidrig erklärt hatte. Diese Rückerstattung, die hauptsächlich im Mai und Juni 2026 stattfand, ist deutlich höher als die 5 Milliarden US-Dollar, die im gleichen Zeitraum des letzten Jahres zurückgegeben wurden. Die Entscheidung folgte einem Gerichtsurteil zu Beginn des Jahres, in dem bestimmte Zölle als rechtswidrig erachtet wurden. Während die Zölle von Trump darauf abzielten, die Inlandsproduktion zu steigern und das Haushaltsdefizit zu reduzieren, stieg das Haushaltsdefizit weiter und erreichte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 1,367 Billionen US-Dollar. Mittlerweile bereitet das Weiße Haus neue Zollmaßnahmen vor, die auf Länder abzielen, die als nicht ausreichend angesehen werden Durchsetzung von Gesetzen gegen Zwangsarbeit oder Schaffung übermäßiger industrieller Kapazitäten. Diese könnten Zölle zwischen 10% und 12,5% betragen, was sich auf wichtige Handelspartner wie Großbritannien, Japan, Taiwan, Indien und China auswirken würde. Zusätzlich warnte Trump, dass er europäische Digital-Nationen 100% besteuern würde, wenn sie weiterhin große amerikanische Technologie-Dienste erwerben.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Trumps Politik als wirtschaftlich motiviert und hebt seine Bemühungen hervor, die amerikanische Industrie durch Zölle zu schützen, während er die negativen Auswirkungen auf die Fiskalpolitik feststellt.





