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Ein Steirer als zweithöchster Polizist des Burgenlandes
Austria🏛️ PolitikMittevor 4 Std.

Ein Steirer als zweithöchster Polizist des Burgenlandes

Manfred Schreiner, ein erfahrener Polizist aus Oststeiermark, wurde am 1. Juli 2026 zum zweiten stellvertretenden Landespolizeidirektor des Burgenlands ernannt. Mit einer Karriere, die bis 1992 zurückreicht, ist Schreiner nun verantwortlich für den operativen Geschäftsbereich A der Landespolizei Burgenland. Im Interview erklärte er, dass die Sicherheitslage im Burgenland stabil bleibt, dank der hervorragenden Arbeit der Polizei. Er betont die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit dem Bundesheer an der Grenze zu Ungarn sowie die stabile Zusammenarbeit mit der ungarischen Polizei trotz des Regierungswechsels. Schreiner weiterhin Risiken im Hinblick auf Migration und kriminelle Aktivitäten, jedoch glaubt er sieht Verbesserungen im Vergleich zu 2015.

Ein 18-jähriger Mann wurde am 16. August in Wiens Ottakring in der Nähe der Neulerchenfelder Straße angegriffen und ausgeraubt. Das Opfer erlitt während des Angriffs mehrere Verletzungen und benötigte eine Notfallbehandlung. Zwei Verdächtige im Alter von 12 und 13 Jahren wurden als potenzielle Täter identifiziert. Beide Minderjährige gelten nach österreichischem Recht als rechtlich unfähig, für ihre Handlungen verantwortlich zu sein. Der Raub fand statt, nachdem der Verdächtige bereits am Abend von den beiden Jungen bemerkt worden war.

Nach dem Verlassen der Station folgten die Verdächtigen ihm. Der Angriff ereignete sich kurz darauf und führte zum Diebstahl seiner Handtasche. Obwohl ein Großteil des gestohlenen Eigentums später aus einem nahe gelegenen Treppenhaus geborgen wurde, fehlten einige Bargeld in niedrigen zweistelligen Beträgen. Untersuchungen des Staatskriminalamts in Wien, insbesondere innerhalb der Schalek-Einheit, führten zur Identifizierung der beiden Verdächtigen. Überwachungsmaterial und Zeugenaussagen spielten eine entscheidende Rolle bei der Verengung der Liste der möglichen Täter.

Weitere Untersuchungen zu ihren Hintergründen und möglichen Verbindungen zu anderen Vorfällen sind im Gange. Der Fall hat Diskussionen zwischen den lokalen Behörden über Jugendkriminalität und die Wirksamkeit der aktuellen Maßnahmen zur Verhinderung solcher Straftaten ausgelöst. Obwohl es keine unmittelbaren Anzeichen für breitere kriminelle Netzwerke gibt, an denen diese Minderjährigen beteiligt sind, betont die Polizei die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Überwachung und Unterstützung von gefährdeten Jugendlichen.

Neben der polizeilichen Ermittlungen haben Gemeindeführer und Sozialarbeiter ihre Besorgnis über die zunehmende Zahl von Jugendkriminalität in der Region geäußert. Sie argumentieren, dass mehr Ressourcen für Präventionsprogramme und Bildungsinitiativen für junge Menschen bereitgestellt werden sollten. Einige haben eine strengere Durchsetzung der bestehenden Gesetze gegen Jugendkriminalität gefordert, während andere sich für eine Rehabilitation statt für Strafmaßnahmen einsetzen.

Im Laufe des Verfahrens werden wahrscheinlich weitere Einzelheiten über die Motive der Verdächtigen und mögliche Verbindungen zu anderen Vorfällen auftauchen.

2 Berichte

Kurier logoKurierParteinahMittevor 4 Std.
Ein Steirer als zweithöchster Polizist des Burgenlandes

Manfred Schreiner, ein erfahrener Polizist aus Oststeiermark, wurde am 1. Juli 2026 zum zweiten stellvertretenden Landespolizeidirektor des Burgenlands ernannt. Mit einer Karriere, die bis 1992 zurückreicht, ist Schreiner nun verantwortlich für den operativen Geschäftsbereich A der Landespolizei Burgenland. Im Interview erklärte er, dass die Sicherheitslage im Burgenland stabil bleibt, dank der hervorragenden Arbeit der Polizei. Er betont die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit dem Bundesheer an der Grenze zu Ungarn sowie die stabile Zusammenarbeit mit der ungarischen Polizei trotz des Regierungswechsels. Schreiner weiterhin Risiken im Hinblick auf Migration und kriminelle Aktivitäten, jedoch glaubt er sieht Verbesserungen im Vergleich zu 2015.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine neutrale Berichterstattung über die Karriere und die Arbeit von Manfred Schreiner, einem Polizisten im Burgenland.

Kurier logoKurierParteinahMittevor 21 Std.
Raub in Wien: Verdächtige sind 12 und 13 Jahre alt

In Wien-Ottakring wurde am 16. August ein 18-jähriger Mann von zwei Jugendlichen angegriffen und seine Handtasche beraubt. Die Täter, zwei Jungs im Alter von 12 und 13 Jahren, sind strafunmündig. Der Angeschlagene erlitt Verletzungen und musste medizinisch behandelt werden. Ein Großteil der gestohlenen Güter wurde später in der Nähe wieder gefunden, jedoch fehlte Bargeld in niedriger Dreisterne-Höhe. Laut Polizei hatten die Täter das Opfer bereits in der U-Bahn gesehen und ihm gefolgt. Durch Videoaufzeichnungen und Zeugen konnten die beiden Verdächtigen identifiziert werden. Die Ermittlungen sind weiterhin in Bearbeitung.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und berichtet über einen Kriminalfall ohne politische Bewertung oder emotionale Ausrichtung.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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