Ein 59-jähriger Gartenbauer aus dem Aargau wird beschuldigt, für die italienische Mafia 'Ndrangheta tätig gewesen zu sein. Er soll im Zeitraum von 2001 bis 2020 in der Schweiz kriminelle Aktivitäten unterstützt haben, darunter Drogen- und Waffenhandel, Schutzgelderpressung und Organisation von Unterkünften und Fahrzeugen für Clanmitglieder. Die Anklage wirft ihm zudem Einfuhr, Erwerb und Lagerung von Falschgeld sowie Hehlerei vor. Der Fall ist Teil umfanger Ermittlungen gegen die 'Ndrangheta, wobei einige Fälle in Italien verfolgt wurden. Der Gartenbauer wird vor dem Bundesstrafgericht in Bellin angeklagt und könnte mehrere Gefängnis Jahre erhalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über Gerichtsverfahren gegen eine Person, die wegen maffiabezogener Aktivitäten beschuldigt wird.






