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Hunde wissen, wenn man traurig oder verängstigt ist: Wissenschaftler haben erstmals herausgefunden, was in ihren Gehirnen vor sich geht
Croatia🔬 Wissenschaftvor 8 Tagen

Hunde wissen, wenn man traurig oder verängstigt ist: Wissenschaftler haben erstmals herausgefunden, was in ihren Gehirnen vor sich geht

Eine neue wissenschaftliche Studie hat gezeigt, dass Hunde zwischen verschiedenen menschlichen Emotionen wie Glück, Angst, Wut und Traurigkeit unterscheiden können. Früher behaupteten Tierhalter oft, dass ihre Hunde ihre emotionalen Zustände wahrnehmen können, aber diese Forschung liefert die ersten konkreten Beweise für diese Behauptung. Die Studie, die von Wissenschaftlern der Universität Wien durchgeführt und in der Zeitschrift iScience veröffentlicht wurde, nutzte MRT-Scans, um die Gehirnaktivität von acht Hunden zu beobachten, während sie Fotos von Menschen mit verschiedenen Gesichtsausdrücken betrachteten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Gehirne von Hunden unterschiedlich auf verschiedene Emotionen reagieren, was auf ein ausgeklügelteres Verständnis menschlicher Emotionen als bisher angenommen hindeutet. In einem anderen Teil der Studie wurden zwölf Hunde glücklichen, ängstlichen, wütenden und traurigen Gesichtern ausgesetzt, und maschinelle Lernmethoden zeigten unterschiedliche Muster der Gehirnaktivität, die diesen Emotionen entsprechen. Die Forscher betonen, dass Hunde zwar emotionale Ausdrücke wahrnehmen können, dies jedoch nicht bedeutet, dass sie Emotionen auf die Weise erkennen, wie Haustiere Haustiere, die Tiere in der Familie oder im Allgemein leben.

Wissenschaftler haben zum ersten Mal entdeckt, was im Gehirn von Hunden passiert, wenn sie menschliche Emotionen wahrnehmen. Eine neue Studie von Forschern der Universität Wien hat gezeigt, dass Hunde zwischen verschiedenen menschlichen emotionalen Ausdrücken wie Glück, Angst, Wut und Traurigkeit unterscheiden können, und sie nicht nur als positiv oder negativ kategorisieren. Dieser Befund stellt frühere Annahmen über die emotionale Intelligenz von Hunden in Frage und deutet darauf hin, dass Hunde eine raffiniertere Fähigkeit besitzen, menschliche Emotionen zu interpretieren, als bisher angenommen.

Die Studie, die in der Zeitschrift iScience veröffentlicht wurde, umfasste acht Hunde, die mit Magnetresonanztomographie beobachtet wurden, während sie Fotos von unbekannten Menschen mit neutralen und glücklichen Gesichtsausdrücken betrachteten. Die Ergebnisse zeigten, dass glückliche Gesichter den Temporalen Kortex aktivierten, eine Gehirnregion, die mit höheren kognitiven Funktionen verbunden ist, und diese Aktivität erstreckte sich auf den Nucleus Caudatus, einen Teil des Gehirns, der mit Belohnungssystemen verbunden ist. Laut Hauptautorin Laura Cuaya deutet diese Aktivierung darauf hin, dass glückliche menschliche Gesichter für Hunde eine emotionale Bedeutung haben können. In einer zweiten Phase der Studie betrachteten zwölf Hunde Bilder von Menschen, die glückliche, wütende, ängstliche und traurige Ausdrücke zeigten.

Mit Hilfe von maschinellen Lerntechniken analysierten Forscher Muster der Gehirnaktivität und fanden heraus, dass jede Emotion unterschiedliche Reaktionen im Gehirn der Hunde auslöste. Dies bedeutet, dass Hunde nicht nur zwischen "guten" und "schlechten" Emotionen unterscheiden, sondern auch Unterschiede zwischen negativen Emotionen wie Angst, Wut und Traurigkeit erkennen können. Dies ist der erste wissenschaftliche Beweis dafür, dass Hunde spezifische negative Emotionen auf menschlichen Gesichtern erkennen können. Raúl Hernández-Pérez, der erste Autor der Studie, stellte fest, dass sowohl Menschen als auch Hunde sehr geschickt sind, subtile Gesichtsanzeigen zu erkennen.

Er betonte, dass Hunde, obwohl sie sich auf völlig getrennten Wegen entwickelt haben, über Tausende von Jahren des Zusammenlebens mit Menschen bemerkenswerte soziale Fähigkeiten entwickelt haben. Diese Fähigkeiten ermöglichen es ihnen, menschliches Verhalten zu verstehen und effektiv mit ihren menschlichen Begleitern zusammenzuarbeiten.

Im Alltag berücksichtigen Hunde auch Körpersprache, Stimmlage, Umgebungsgeräusche und ihren scharfen Geruchssinn, um ein umfassendes Verständnis dafür zu erhalten, wie sich Menschen fühlen. Das Team der Universität Wien plant nun zu untersuchen, wie Hunde alle diese sensorischen Eingänge gleichzeitig verarbeiten und dies mit der Art und Weise vergleichen, wie das menschliche Gehirn Emotionen erkennt. Laura Cuaya äußerte ihre Hoffnung, dass die Menschen Hunde als emotionale Wesen sehen werden. Sie erklärte, dass Hunde sich genau deshalb neben den Menschen entwickelt haben, weil sie unsere Ausdrücke, Gefühle und Verhaltensweisen verstehen mussten. Ein besseres Verständnis dieses Prozesses könnte die Art und Weise verändern, wie wir mit unseren Haustieren kommunizieren und unsere Pflege für sie verbessern.

Verhaltenswissenschaftler haben auch zehn einfache Wege identifiziert, um das Glück eines Hundes zu erhöhen. Diese Methoden umfassen die Bereitstellung mentaler Stimulation, die Gewährleistung regelmäßiger Bewegung, die Aufrechterhaltung einer konsistenten Routine, das Angebot von Zuneigung und die Schaffung einer sicheren Umgebung. Solche Erkenntnisse unterstreichen die wachsende Anerkennung von Hunden als emotional komplexe Kreaturen, die in der Lage sind, nuancierte Interaktionen mit Menschen zu haben.

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Večernji list logoVečernji listUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85vor 8 Tagen
Hunde wissen, wenn man traurig oder verängstigt ist: Wissenschaftler haben erstmals herausgefunden, was in ihren Gehirnen vor sich geht

Eine neue wissenschaftliche Studie hat gezeigt, dass Hunde zwischen verschiedenen menschlichen Emotionen wie Glück, Angst, Wut und Traurigkeit unterscheiden können. Früher behaupteten Tierhalter oft, dass ihre Hunde ihre emotionalen Zustände wahrnehmen können, aber diese Forschung liefert die ersten konkreten Beweise für diese Behauptung. Die Studie, die von Wissenschaftlern der Universität Wien durchgeführt und in der Zeitschrift iScience veröffentlicht wurde, nutzte MRT-Scans, um die Gehirnaktivität von acht Hunden zu beobachten, während sie Fotos von Menschen mit verschiedenen Gesichtsausdrücken betrachteten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Gehirne von Hunden unterschiedlich auf verschiedene Emotionen reagieren, was auf ein ausgeklügelteres Verständnis menschlicher Emotionen als bisher angenommen hindeutet. In einem anderen Teil der Studie wurden zwölf Hunde glücklichen, ängstlichen, wütenden und traurigen Gesichtern ausgesetzt, und maschinelle Lernmethoden zeigten unterschiedliche Muster der Gehirnaktivität, die diesen Emotionen entsprechen. Die Forscher betonen, dass Hunde zwar emotionale Ausdrücke wahrnehmen können, dies jedoch nicht bedeutet, dass sie Emotionen auf die Weise erkennen, wie Haustiere Haustiere, die Tiere in der Familie oder im Allgemein leben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen. Er berichtet über Forschungen von Wissenschaftlern der Universität Wien, die sich auf objektive Ergebnisse im Zusammenhang mit der Kognition und Emotionserkennung von Hunden konzentrieren.

Warum Faktentreue (95): The article accurately summarizes the study from the University of Vienna published in *iScience*, mentioning the use of fMRI on dogs, the brain regions involved (temporal cortex, nucleus caudatus), and the differentiation between positive and negative emotions. It provides specific details about th

Warum Objektivität (85): The article presents the research in a largely neutral manner, focusing on the scientific findings without overt bias. However, it uses emotionally charged terms like 'sofisticiranije emocionalno razumijevanje' which slightly leans toward emphasizing the sophistication of dogs’ emotional understandi

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