Der Artikel befasst sich mit dem vom Finanzministerium in Slowenien vorgeschlagenen Gesetz, das das Recht auf Bargeldnutzung sicherstellen soll, insbesondere für schutzbedürftige Gruppen wie ältere Menschen und solche, die keinen einfachen Zugang zu digitalen Zahlungen haben. Das Gesetz würde Händler dazu verpflichten, Bargeld zu akzeptieren und mindestens eine elektronische Zahlungsoption zu bieten, zusammen mit kostenlosen grundlegenden Zahlungsdiensten. Die Wirtschaftsgruppe "Gospodarski krog" unterstützt jedoch das Prinzip der Bargeldzugänglichkeit, warnt jedoch davor, dass der Staat die finanziellen Auswirkungen für Unternehmen bewerten muss. Sie betonen Bedenken hinsichtlich der Infrastrukturkosten, des potenziellen Ungleichgewichts im Wettbewerb zwischen Unternehmen mit physischen Niederlassungen und denen, die digital tätig sind, und der Notwendigkeit eines transparenten Finanzierungsmodells, das alle Dienstleister umfasst. Die Gruppe fordert auch die Anpassung an die Vorschriften der Europäischen Union, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt zwar ein umstrittenes Thema in Bezug auf die Regulierung der Bargeldnutzung dar, weist jedoch keine eindeutige ideologische Ausrichtung auf.





