Am 28. August 2026 unterstützte der Wirtschaftsrat Sloweniens das Ziel der Verbesserung der Bargeldverfügbarkeit und der Verbraucherwahl bei Zahlungsmethoden, betonte aber, dass die Methode, dies zu erreichen, mit den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit, der Wettbewerbsneutralität und der gleichen Wettbewerbsbedingungen in Einklang gebracht werden muss. Der Rat warnte davor, einzelne Wirtschaftssubjekte oder Geschäftsmodelle mit neuen Belastungen zu belasten, die den gesamten Markt benachteiligen könnten. Er betonte die Bedeutung der finanziellen Inklusion, insbesondere für schutzbedürftige Gruppen, und erkannte gleichzeitig den schnellen Wandel hin zu digitalen Zahlungen an. Der Rat forderte eine flexible Regulierung, die sich an die technologische Entwicklung und die Bedürfnisse der Nutzer anpasst. Er forderte auch die Anpassung an die europäischen Rechtsrahmen, um zu vermeiden, dass slowenische Unternehmen benachteiligt werden. Der Rat argumentierte, dass die bloße Festlegung von Zielen unzureichend ist; es muss auch eine klare Analyse der aktuellen Bedingungen, Bedürfnisse, Nutzer, Infrastrukturkosten und der vorgeschlagen für die Auswirkungen der Wirtschaft auf den Wettbewerb geben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel vertritt eine ausgewogene Haltung, indem er das Ziel der Verbesserung des Bargeldzugangs unterstützt und gleichzeitig die Notwendigkeit von Fairness und Flexibilität der Regulierung betont.






