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Picula über den Konflikt zwischen Milanovic und Plenkovic wegen Paris: Keine Parade ist nur eine Parade, sondern eine politische Botschaft
Croatia🏛️ PolitikProgressivvor 4 Tagen

Picula über den Konflikt zwischen Milanovic und Plenkovic wegen Paris: Keine Parade ist nur eine Parade, sondern eine politische Botschaft

Tonino Picula, kroatischer Abgeordneter, kommentierte seinen Bericht über den Fortschritt Serbiens auf dem Weg zur Mitgliedschaft in der Europäischen Union, der vom Europäischen Parlament verabschiedet wurde. In dem Bericht heißt es, dass Serbien seinen Fortschritt deutlich verändert hat und in einigen Bereichen sein Fortschritt umgekehrt ist. Picula ist der Auffassung, dass das Interesse des Europäischen Parlaments an der Erweiterungspolitik gestiegen ist und eine Reihe von Änderungen in seinem Bericht vorgenommen wurde. Er meint, dass Serbien statt der Erweiterung ein Motor für die Erweiterung ist, wurde zu einem Hauptstadt, und man kann nicht über sie sprechen, unabhängig von ihrem Einfluss auf die Region. Er kritisiert die Europäische Kommission für ihre veränderten Positionen gegenüber der serbischen Regierung, insbesondere nach der Verabschiedung eines Gesetzes, das als "Völkerrechtsakt" bezeichnet wird.

Der Bericht, der vom Europäischen Parlament mit 468 Ja-Stimmen, 116 Nein-Stimmen und 79 Enthaltungen angenommen wurde, unterstreicht die Besorgnis über den Stillstand des europäischen Integrationsprozesses Serbiens und sogar einige Rückschritte in bestimmten Bereichen. In einem Live-Interview mit Nina Klenak aus dem N1 Studio diskutierte Picula die Auswirkungen des Berichts und seine möglichen Auswirkungen auf Serbiens Beziehung zur Europäischen Union.

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Frau Picula, betonte, dass das wachsende Interesse der europäischen Parlamentarier an der Erweiterungspolitik, einschließlich des Falles Serbiens, sowohl für die Europäische Kommission als auch für das Europäische Parlament zu einer Priorität geworden sei. Er stellte fest, dass die Zahl der für seinen Bericht vorgeschlagenen Änderungsanträge in diesem Jahr erheblich gestiegen sei, von über 300 im vergangenen Jahr auf über 500. Dieser Anstieg spiegele die zunehmende Bedeutung wider, die dem Verständnis der Entscheidungen über den Weg Serbiens zur EU-Mitgliedschaft beigemessen wird.

Er wies darauf hin, dass die Diskussionen über Serbien seinen Einfluss auf Nachbarländer wie Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Kosovo berücksichtigen müssen. Er verwies auch auf die kritischen Einschätzungen der Berichterstatterin der Europäischen Kommission, Marta Kos, die die serbische Regierung scharf kritisierte. Diese Kritik wurde nach der Verabschiedung der sogenannten "Vučić-Gesetze", die die Kommission als Rückschritt ohne ordnungsgemäße Konsultation der Europäischen Kommission oder der Venedig-Kommission betrachtete, weiter verstärkt.

Picula wies darauf hin, dass die Kommission offenbar eine medienähnliche Rolle übernommen hat, die von den strategischen Interessen bestimmter Mitgliedstaaten beeinflusst wird. Er erwähnte insbesondere den Einfluss Frankreichs und Deutschlands, deren strategische Interessen darauf abzielen, Serbien in der Sphäre der europäischen Integration zu halten. Im Gegensatz zum Europäischen Parlament, das die Situation in Serbien konsequent kritisiert hat, hat die Kommission Inkonsistenz in ihren Bewertungen gezeigt. Picula warnte davor, dass Versuche, Fakten zu ignorieren, dazu beitragen könnten, dass ein autoritäres Regime auf dem europäischen Weg bleibt. Er hob die Rolle des Europarats hervor, der die Eröffnung jedes Verhandlungsklusters genehmigen muss.

Es gibt eine Koalition von willigen Mitgliedern, die glauben, dass die Bedingungen für die Eröffnung eines neuen Clusters nach fünf Jahren nicht erfüllt sind. Ein solcher Schritt wäre nach Picula ungerechtfertigt und möglicherweise kontraproduktiv. Die Kontroverse um den Bericht des Europäischen Parlaments unterstreicht die breiteren Spannungen innerhalb der Europäischen Union in Bezug auf die Richtung Serbiens und seine Angleichung an die Werte der EU. Während das Europäische Parlament eine kritische Haltung einnimmt, scheint die Europäische Kommission von externen Drucken und strategischen Überlegungen beeinflusst zu werden, was zu einer gemischten Botschaft über den Fortschritt Serbiens führt.

Diese unterschiedliche Herangehensweise wirft Fragen über die Kohärenz und Wirksamkeit der Erweiterungspolitik der EU auf und darüber, wie sie die regionale Stabilität mit der Einhaltung demokratischer Prinzipien in Einklang bringt. Im Laufe der Debatte wird das Ergebnis davon abhängen, ob die Europäische Kommission ihre internen Spaltungen in Einklang bringen und eine kohärente Strategie für die Integration Serbiens verfolgen kann.

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N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 70vor 4 Tagen
Picula über den Konflikt zwischen Milanovic und Plenkovic wegen Paris: Keine Parade ist nur eine Parade, sondern eine politische Botschaft

Tonino Picula, kroatischer Abgeordneter, kommentierte seinen Bericht über den Fortschritt Serbiens auf dem Weg zur Mitgliedschaft in der Europäischen Union, der vom Europäischen Parlament verabschiedet wurde. In dem Bericht heißt es, dass Serbien seinen Fortschritt deutlich verändert hat und in einigen Bereichen sein Fortschritt umgekehrt ist. Picula ist der Auffassung, dass das Interesse des Europäischen Parlaments an der Erweiterungspolitik gestiegen ist und eine Reihe von Änderungen in seinem Bericht vorgenommen wurde. Er meint, dass Serbien statt der Erweiterung ein Motor für die Erweiterung ist, wurde zu einem Hauptstadt, und man kann nicht über sie sprechen, unabhängig von ihrem Einfluss auf die Region. Er kritisiert die Europäische Kommission für ihre veränderten Positionen gegenüber der serbischen Regierung, insbesondere nach der Verabschiedung eines Gesetzes, das als "Völkerrechtsakt" bezeichnet wird.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Artikel konzentriert sich auf eine kritische Analyse des politischen Status Serbiens und seiner Rolle im EU-Erweiterungsprozess, unter Berücksichtigung der Kritik der serbischen Regierung und der wechselnden Position der Europäischen Kommission.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 70): Factuality is high as the article accurately reports on the European Parliament's adoption of a report on Serbia's progress toward EU membership and references Tonino Picula's comments. Objectivity is lower due to the article's focus on criticism of Serbia's role in enlargement, which may reflect a

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