Croatia🏛️ PolitikKonservativÜbersehen von Progressivenvor 6 Std.
Serbische Ministerin erschreckt mit Aussage: 'Wenn ich Milosevic wäre, würde ich Kosovo 1998 ethnisch säubern'
Paunović betonte, dass dies die strengste Qualifikation sei, die sie jemals verwendet habe, und stellte klar, dass sie nicht die Liquidierung von Albanern meinte, sondern vielmehr die Abreise derer, die sich als weniger Bürger der Bundesrepublik Jugoslawien fühlten. Sie erwähnte auch, dass Personen, die an "terroristischen Aktionen" beteiligt waren, mit Methoden eliminiert würden, die den heutigen Anti-Terror-Taktiken ähneln.
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Die srbische Ministerin für staatliche Verwaltung und lokale Selbstverwaltung, Snežana Paunović, erklärte, dass sie, wenn sie Slobodan Milošević wäre, Kosovo 1998 ethnisch säubern würde. Dies wurde in einem Interview mit dem Fernsehsender Kurir zum Ausdruck gebracht, in dem die Notwendigkeit der Eliminierung der albanischen Bevölkerung, die, wie sie sagte, versuchte, Kosovo ethnisch zu säubern, betont wurde.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Aussage des Ministers in einer starken, historisch sensiblen Sprache, die mit nationalistischer Rhetorik übereinstimmt.
Paunović betonte, dass dies die strengste Qualifikation sei, die sie jemals verwendet habe, und stellte klar, dass sie nicht die Liquidierung von Albanern meinte, sondern vielmehr die Abreise derer, die sich als weniger Bürger der Bundesrepublik Jugoslawien fühlten. Sie erwähnte auch, dass Personen, die an "terroristischen Aktionen" beteiligt waren, mit Methoden eliminiert würden, die den heutigen Anti-Terror-Taktiken ähneln.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In diesem Artikel wird die Äußerung des Ministers als provokativ und extrem bezeichnet und der aufrührerische Charakter und die politischen Folgen hervorgehoben.
Srpska ministarka državne uprave i lokalne samouprave Snežana Paunović erklärte in einem Interview mit TV Kurir, dass sie anstelle von Slobodan Milošević 1998 ethnisch in Kosovo gereinigt hätte. Sie erklärte, dass die Albaner nicht "so beseitigt" worden wären, wie sie es bis heute tun, ethnisch in Kosovo gereinigt zu werden, sondern dass sie sich sogar als Minyene in der SR Jugoslawien fühlten, als sie das Land verließen. Paunović erklärte auch, dass terroristische Aktionen so behandelt werden sollten, als seien sie heute statt in der damaligen Zeit geschehen. Sie erinnerte daran, dass Milošević und die SS niemals solche Beziehungen gehabt hätten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die umstrittene Aussage des Ministers in einer Weise, die mit nationalistischer Rhetorik übereinstimmt und die ethnische Säuberung als berechtigte historische Perspektive betont.
Serbiens Ministerin für staatliche Verwaltung und lokale Selbstverwaltung, Snežana Paunović, die in Peći geboren wurde, gab in einem Interview für das Fernsehen Kurir eine äußerst umstrittene Erklärung ab, in der sie behauptet, sie sei an der Stelle des damaligen Präsidenten der Republik Jugoslawien, Slobodan Milošević, gewesen, um die ethnische Säuberung Kosovos im Jahr 1998 zu provozieren.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Izjava ministrice Paunović, eine Mitglied der Sozialistischen Partei, äußert sich ausdrücklich gegen die Idee der ethnischen Säuberung, was äußerst umstritten und rassistischen Ausdrücken nahe steht. Obwohl sie versuchte, ihre Aussage als hypothetische Situation zu erklären, konnte ihre Äußerung nicht mit solchen Methoden ersetzt werden
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