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Patch seit Mai verfügbar: Ransomware attackiert Microsoft Sharepoint
Germany🏛️ PolitikMittevor 12 Tagen

Patch seit Mai verfügbar: Ransomware attackiert Microsoft Sharepoint

Die Lücke ermöglicht es Angreifern, Schadsoftware einzuschleusen und auszuführen, ohne besondere Rechte. Microsoft veröffentlichte im Mai Sicherheitsupdates, doch Scans zeigten, dass über 200 ungepatchte SharePoint-Server weltweit online sind, wobei Deutschland, Österreich und die Schweiz jeweils eine kleine Zahl aufweisen. CISA hat die Lücke im 'Known Exploited Vulnerabilities Catalogue' als aktiv genutzt eingestuft, während Microsoft die Ausnutzung in der Wildnis noch nicht bestätigt hat. Die Schwachstelle resultiert aus der Deserialisierung Daten ist unsicherer und leicht zu exploitieren, aber Microsoft hatte als unwahrscheinlich eingeschätzt.

Administratoren, die Microsoft SharePoint Server in ihrer Infrastruktur verwalten, sollten nach einer jüngsten Warnung überprüfen, ob sie die Mai-Updates installiert haben. 8 und eine Risikobewertung von highhigh, wurde aktiv in Ransomware-Kampagnen ausgenutzt. S. Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) am Dienstag. Die Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, bösartigen Code zu injizieren und auszuführen, was sie zu einem kritischen Anliegen für Organisationen macht, die betroffene Systeme verwenden. Microsoft stellte Ende Mai Sicherheitspatches für SharePoint Enterprise Server 2016, SharePoint Server 2019 und die Server Subscription Edition zur Verfügung.

Diese Updates befassen sich mit dem spezifischen Fehler, der die Remote-Code-Ausführung durch Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten ermöglicht. Trotz dieser Bemühungen ergaben Scans der Shadowserver Foundation jedoch über 200 öffentlich zugängliche und unpatchte SharePoint-Server im Internet. Davon befindet sich etwa die Hälfte in den Vereinigten Staaten, etwa ein Viertel in Europa und ein Dutzend in Deutschland. Österreich und die Schweiz zeigen niedrigere Zahlen, obwohl es zusätzliche Fälle geben kann, die während des Scans nicht erkannt wurden.

Die Sicherheitsanfälligkeit nutzt einen Fehler in der Art und Weise, wie SharePoint serialisierte Daten verarbeitet, aus und ermöglicht es Angreifern, willkürlichen Code auszuführen, ohne erhöhte Berechtigungen zu benötigen. Dies bedeutet, dass sogar nicht autorisierte Benutzer die Schwäche möglicherweise aus der Ferne ausnutzen können, auch aus dem Internet.

Trotzdem deutet der aktive Einsatz der Schwachstelle bei echten Ransomware-Angriffen darauf hin, dass das Bedrohungsniveau erheblich gestiegen ist. Das CISA-Update bestätigt, dass die Schwachstelle bei laufenden Cyberkriminellen eingesetzt wird und betont, dass Administratoren dringend die notwendigen Patches anwenden müssen. Sicherheitsexperten warnen, dass die weit verbreitete Verfügbarkeit von nicht patchten SharePoint-Servern eine große Angriffsfläche für potenzielle Verstöße schafft.

Microsoft hat zwar Schritte unternommen, um Fehlerbehebungen vorzuschlagen, aber die fortgesetzte Präsenz von exponierten Systemen unterstreicht Lücken in den Cybersicherheitspraktiken. Die Situation unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Software-Updates und proaktiver Sicherheitsmaßnahmen. Organisationen, die SharePoint betreiben, müssen sicherstellen, dass alle Systeme mit den neuesten Sicherheitspatches auf dem neuesten Stand sind. Darüber hinaus können Netzwerküberwachungs- und Intrusion-Erkennungssysteme helfen, verdächtige Aktivitäten zu identifizieren und darauf zu reagieren, bevor sie zu einem Verstoß führen. Da sich Ransomware-Angriffe weiter entwickeln, erfordert es ständige Wachsamkeit und Einhaltung der besten Praktiken in der Informationssicherheit, um den neuen Bedrohungen voraus zu sein.

Zu den Primärquellen (2)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

1 Berichte

heise online logoheise onlineUnabhängigMitteFaktentreue 93Objektivität 85vor 12 Tagen
Patch seit Mai verfügbar: Ransomware attackiert Microsoft Sharepoint

Die Lücke ermöglicht es Angreifern, Schadsoftware einzuschleusen und auszuführen, ohne besondere Rechte. Microsoft veröffentlichte im Mai Sicherheitsupdates, doch Scans zeigten, dass über 200 ungepatchte SharePoint-Server weltweit online sind, wobei Deutschland, Österreich und die Schweiz jeweils eine kleine Zahl aufweisen. CISA hat die Lücke im 'Known Exploited Vulnerabilities Catalogue' als aktiv genutzt eingestuft, während Microsoft die Ausnutzung in der Wildnis noch nicht bestätigt hat. Die Schwachstelle resultiert aus der Deserialisierung Daten ist unsicherer und leicht zu exploitieren, aber Microsoft hatte als unwahrscheinlich eingeschätzt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und konzentriert sich auf technische Aspekte der Sicherheitslücke. Es wird keine politische Haltung oder parteiliche Agenda gezeigt. Die Quellen werden neutral zitiert, und es wird keine emotionale oder ideologische Bewertung der Situation vorgenommen.

Warum Faktentreue (93): The article accurately reports the CVE-2026-45659 vulnerability in Microsoft SharePoint Server, citing the CISA KEV catalog as the source. It mentions the vulnerability's classification as high risk (CVSS 8.8), its exploitation in ransomware campaigns, and the availability of patches from May. The a

Warum Objektivität (85): The article presents the facts neutrally but includes some interpretive elements such as 'hochriskante' (high-risk) and 'Ransomware-Kampagnen' (ransomware campaigns), which could imply a stronger emphasis on the threat than strictly necessary. While it cites sources like CISA and Shadowserver, it al

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