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Palantir vermeidet Steuern: Sonderbehandlung für die Tech-Kinder der USA
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Palantir vermeidet Steuern: Sonderbehandlung für die Tech-Kinder der USA

Ein neuer Bericht der European Public Service Union (EPSU) zeigt, dass das US-amerikanische Tech-Unternehmen Palantir weltweit nur minimale Steuern zahlt, obwohl es massive Gewinne erzielt. Laut dem Bericht verzeichnet Palantir 2025 einen Gewinn von 1,66 Milliarden US-Dollar, von denen lediglich 21,7 Millionen Dollar als Steuern eingezogen wurden. Der Bericht zeigt, dass das Unternehmen seine Gewinne gezielt in die USA verlagert, um Steuern zu optimieren. Dies betrifft insbesondere den deutschen Umsatz, wo 65 Prozent der Einnahmen als 'Dienstgebühren' an das Mutterunternehmen in den USA abgeführt wurden.

Palantir, ein führendes Technologieunternehmen, das für seine Datenanalyse-Software bekannt ist, wurde beschuldigt, Steuern zu vermeiden, indem er eine Sonderbehandlung in den Vereinigten Staaten ausnutzte. Laut einem neuen Bericht der European Public Service Union (EPSU) zahlt das Unternehmen nur ein Zehntel der Steuern, die nach den globalen Mindeststeuervorschriften gefordert werden. Der Bericht, der mit taz geteilt wurde, zeigt, wie Palantir seine Finanzen strukturiert, um seine Steuerverpflichtungen zu minimieren, auch wenn es von öffentlichen Verträgen und Infrastrukturen profitiert, die von Steuergeldern unterstützt werden.

Palantir, 2003 von Alex Karp gegründet, spezialisiert sich auf prädiktive Analysen und hat sich zu einem der weltweit größten Technologieunternehmen entwickelt.

In Deutschland gibt es eine Reihe von Partnerschaften zwischen der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und den Polizeibehörden in Deutschland, wie z. B. in Hessen. Diese Partnerschaften haben bei zivilgesellschaftlichen Gruppen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und des potenziellen Missbrauchs sensibler Informationen durch die US-amerikanische Muttergesellschaft durch Servicegebühren geweckt.

Jan Willem Goudriaan, Generalsekretär der EPSU, betonte, dass die Legalität Unternehmen nicht von der Kontrolle befreit, insbesondere wenn sie gleichzeitig von öffentlichen Ausgaben und Infrastrukturen profitieren. , Palantir profitiert von mehreren steuerlichen Anreizen, einschließlich großzügiger Abzüge und Befreiungen.

Diese Bestimmungen ermöglichen es Palantir, die Zahlung von Steuern auf seine zukünftigen Gewinne aufzuschieben, was seine aktuelle Steuerbelastung effektiv verringert. 55%, weit unter den Standardsteuersätzen für Körperschaften in Ländern wie Deutschland, in denen die Körperschaftsteuer 15% beträgt. Dieser niedrige effektive Satz wirft Fragen über die Fairness des globalen Steuersystems auf und ob multinationale Unternehmen regulatorische Unterschiede ausnutzen können, um ihren gerechten Anteil an Verantwortung zu vermeiden.

Während die Diskussionen über die Reform der globalen Steuersysteme fortgesetzt werden, unterstreicht der Fall Palantir die Notwendigkeit einer größeren Transparenz und Rechenschaftspflicht bei der Verwaltung der Finanzen großer Technologieunternehmen.

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taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 70gestern
Palantir vermeidet Steuern: Sonderbehandlung für die Tech-Kinder der USA

Ein neuer Bericht der European Public Service Union (EPSU) zeigt, dass das US-amerikanische Tech-Unternehmen Palantir weltweit nur minimale Steuern zahlt, obwohl es massive Gewinne erzielt. Laut dem Bericht verzeichnet Palantir 2025 einen Gewinn von 1,66 Milliarden US-Dollar, von denen lediglich 21,7 Millionen Dollar als Steuern eingezogen wurden. Der Bericht zeigt, dass das Unternehmen seine Gewinne gezielt in die USA verlagert, um Steuern zu optimieren. Dies betrifft insbesondere den deutschen Umsatz, wo 65 Prozent der Einnahmen als 'Dienstgebühren' an das Mutterunternehmen in den USA abgeführt wurden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Die Berichterstattung betont die Steuervermeidungsstrategie von Palantir und kritisiert die Nutzung von rechtlichen Schlupflöchern, um Steuern zu optimieren.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a report by the European Public Service Union (EPSU) alleging that Palantir pays only 10% of the taxes required under global minimum tax rules. It provides specific figures such as $21.7 million in taxes paid on a potential $1.66 billion profit, and mentions the company’s grow

Warum Objektivität (70): The article presents the allegations from the EPSU report but frames them as facts without clear distinction between the report’s findings and the author’s interpretation. The tone leans toward criticism of Palantir’s tax practices, using phrases like 'vermeidet Steuern' and highlighting the company

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