Am 17. Juli einigten sich große Musikverlage, darunter Universal Music Group und Sony Music, darauf, einen Rechtsstreit mit Elon Musk's X Corp über die unbefugte Nutzung ihrer Musik auf der X-Social-Media-Plattform zu beenden. Der Streit beinhaltete Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen und Kartellverletzungen. Beide Parteien beantragten die Klage vor separaten Bundesgerichten, wobei X argumentierte, dass es nicht für direkte oder indirekte Verletzungen haftbar gemacht werden könne. Die Verlage forderten zunächst Schadensersatz in Höhe von über 250 Millionen US-Dollar für die angebliche Verletzung von fast 1.700 Urheberrechten, während X den Verlagen vorwarf, die Lizenzierung zu überhöhten Preisen zu erzwingen. Die Gerichte haben Anträge zur Abweisung dieser Ansprüche geprüft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über den Rechtsstreit zwischen X Corp und Musikverlagen und konzentriert sich auf die rechtlichen Argumente und verfahrensrechtlichen Entwicklungen, anstatt eine klare ideologische Haltung einzunehmen.



