Rabbi Yitzhak Yosef, der spirituelle Führer der Shas-Partei, hat die Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara kritisiert und sie als "böse" und "verrückt" bezeichnet, weil sie die Verschiebung einer staatlich finanzierten Gedenkfeier für seinen verstorbenen Vater, Rabbi Ovadia Yosef, bis nach den israelischen Wahlen angeordnet hatte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Kritik an dem Generalstaatsanwalt als eine Überreaktion einer säkularen Autorität in religiöse Angelegenheiten, die sich mit rechten Perspektiven ausrichtet, die religiöse Autonomie und traditionelle Werte betonen.


