Maria Corina Machado, venezolanische Oppositionsführerin und Gewinnerin des Friedensnobelpreises, lehnte die Teilnahme an einem Dialogprozess zwischen der Interimsregierung von Delcy Rodríguez und einer Gruppe von Oppositionellen, die von den Vereinigten Staaten unterstützt wird, ab. Machado kritisierte, dass der vorgeschlagene Mechanismus weder die Mitglieder der Nationalversammlung von 2015 noch Vertreter des Regimes einschließt, und forderte, dass diejenigen, die die Initiative vorantreiben, öffentlich über ihre Ziele und ihren Zeitplan informieren. Sie und der ehemalige Oppositionskandidat Edmundo González Urrutia hoffen, dass der Dialog zu einem angemessenen Präsidentschaftswahlplan und konkreten Fortschritten führt, wie der Wiederherstellung demokratischer Institutionen und der Freilassung politischer Gefangener. Machado betonte, dass er sich nicht gegen Initiativen widersetzt, die echte Fortschritte bringen, obwohl er auf die Notwendigkeit neuer Präsidentschaftswahlen hingewiesen hat.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Haltung von María Corina Machado, einer linken Oppositionsfigur, die einen Dialog mit der von den Vereinigten Staaten unterstützten Interimsregierung von Delcy Rodríguez ablehnt.





