Die venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado lehnte die Teilnahme an den für August geplanten Gesprächen mit der von den Vereinigten Staaten unterstützten Interimsregierung von Delcy Rodríguez ab. Machado kritisierte, dass der Dialogprozess keine Schlüsselfiguren der Opposition einschließen würde, und betonte die Notwendigkeit von Transparenz über die Ziele und Methoden. Die Interimsregierung von Rodríguez, die nach der Gefangennahme von Nicolás Maduro an die Macht kam, kündigte Pläne zur Stärkung der Demokratie an, die die USA als Schritt zur politischen Versöhnung feiern. Machado, der im Exil lebt, rief ein Notfallgipfel der Opposition ein und forderte neue Präsidentschaftswahlen. Darüber hinaus beschuldigte die Regierung, die Räume im Süden zu schließen, um eine Rückkehr zu verhindern, die Venezuela während der durch das Erdbeben verursachten Krise verursachte, die mehr als 5.500 Tote verursachte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): El artículo präsentiert María Corina Machado als eine legitime Oppositionsfigur und Kritikerin der von den Vereinigten Staaten unterstützten Interimsregierung von Delcy Rodríguez. Die Berichterstattung betont ihre Ablehnung des Dialogs ohne Beteiligung der Opposition und hebt ihre Haltung der Transparenz und neuer Wahlen hervor, die






