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Maßnahmen gegen den Mietenwahnsinn: 70 Initiativen für bundesweiten Mietendeckel
Germany🏛️ PolitikEher progressivvor 10 Std.

Maßnahmen gegen den Mietenwahnsinn: 70 Initiativen für bundesweiten Mietendeckel

Eine weitgehend unterstützte Petition fordert die Bundesregierung auf, Preisobergrenzen für Wohnungen zu verhängen. Die Kampagne "Mietendeckel jetzt", unterstützt von 70 Organisationen, darunter die Berliner Grünen, Linkspartei, Verdi-Jugend und verschiedene Mieterverbände in ganz Deutschland, fordert ein sofortiges sechsjähriges Mietverbot, eine Senkung der bestehenden Mieten auf lokale Durchschnittswerte und eine Preisobergrenze für neue Mieten. Die Kampagne präsentierte ihre Petition auf dem Rasen des Reichstags in Berlin trotz starkem Regen, an der sich viele Politiker aus der Berliner Regionalpolitik beteiligten.

Zu den Primärquellen (3)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

14 Berichte

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 3 Tagen
Wahlkampf nach dem Hitzesommer: Die Grünen wollen baden gehen

Die Grüne Partei in Berlin kämpft gegen die Linke, um im Wahlkampf Schwung zu gewinnen. Bei einem jüngsten Treffen in Kreuzberg besuchte die nationale Führung der Grünen ein lokales Klimadaptionsprojekt, ein grünes Dachrinnen-System zur Reduzierung der städtischen Hitze und zur nachhaltigeren Bewirtschaftung von Regenwasser. Trotz dieser Bemühungen bleibt die politische Attraktivität der Grünen begrenzt, insbesondere in Berlin, wo sie in Umfragen vor der Bundestagswahl im September hinter der Linkspartei zurückbleiben. Die Linkspartei hat sich auf hohe Mieten als zentrales Thema konzentriert, was bei den Wählern stark ankommt. Inzwischen beschuldigen einige Kritiker die Grünen, die Politik Israels im Nahen Osten nicht ausreichend zu kritisieren. Die nationale Führung der Grünen nutzt diesen Besuch, um ihre Klimagenda und ihre Unterstützung für ihren Kandidaten für das Berliner Bundestag zu fördern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt sowohl die Bemühungen der Grünen, Klimafragen in den Vordergrund zu rücken, als auch die Herausforderungen, die sie bei der Gewinnung von Wählern haben, und nimmt gleichzeitig die Kritik der Gegner und Wähler zur Kenntnis.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a Green Party campaign activity in Berlin, describing a local climate adaptation project involving the federal leadership. It references recent weather patterns and political standings, aligning with broader trends observed in other sources. While no primary source is availabl

Warum Objektivität (70): The tone leans slightly towards portraying the Greens as struggling compared to the Left, especially in Berlin. The article frames the political situation in a way that suggests the Left is gaining ground, which may reflect a subtle bias. However, it remains relatively neutral in its description of

heise online logoheise onlineUnabhängigProgressivFaktentreue 80Objektivität 88vor 9 Tagen
EU-Finanzminister fordern Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne

Der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und fünf weitere europäische Finanzminister haben gemeinsam eine Steuer auf die Ölgesellschaften gefordert, um die steigenden Gewinne angesichts der Energiekrise zu beheben, die durch den Krieg im Iran verursacht wurde. In dem Brief, der an den irischen Finanzminister während seiner EU-Ratspräsidentschaft gerichtet wurde, wird argumentiert, dass die derzeitigen Maßnahmen die Energiepreise für Unternehmen und Verbraucher nicht stabilisiert haben. Die Minister betonen die Notwendigkeit koordinierter Maßnahmen in ganz Europa, um sicherzustellen, dass diejenigen, die von der Krise profitieren, dazu beitragen, die Belastung der Allgemeinbevölkerung zu verringern.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Forderung nach einer Steuer auf unerwartete Gewinne als eine progressive Maßnahme, um die steigenden Lebenshaltungskosten und die Profitgier der Unternehmen während einer Krise zu bekämpfen.

Warum Faktentreue (80): This article closely mirrors the content of the primary source, including the mention of the letter to Ireland’s finance minister and the call for a joint approach. It also references the Spiegel report, aligning with the primary source. The information is presented clearly and factually without emb

Warum Objektivität (88): The article maintains a balanced tone, focusing on the policy proposal without injecting personal opinion or emotional language. It presents the arguments of the EU ministers objectively.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigProgressivFaktentreue 78Objektivität 86vor 9 Tagen
Hohe Spritpreise: Klingbeil macht Vorstoß für Übergewinnsteuer bei Ölkonzernen

Am 22. August 2026 initiierte der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil, der die SPD repräsentierte, gemeinsam mit fünf anderen europäischen Finanzministern einen neuen Anstoß auf EU-Ebene zur Einführung einer Windfallsteuer für Ölunternehmen. Der Vorschlag kommt inmitten hoher Treibstoffpreise, die durch den Iran-Konflikt verursacht wurden und zu einer erhöhten Unzufriedenheit der Öffentlichkeit mit den steigenden Lebenshaltungskosten geführt haben. Die Minister argumentieren, dass frühere staatliche Maßnahmen die Energiepreise nicht ausreichend stabilisiert haben und fordern einen koordinierten Ansatz, um sicherzustellen, dass diejenigen, die von der Krise profitieren, zur Verringerung der Belastung der Bürger beitragen. Sie schlagen einen EU-weiten Rahmen zur Besteuerung übermäßiger Gewinne von Ölfirmen vor und suchen Ergebnisse aus laufenden europäischen Untersuchungen zu Raffinerie-Margen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Forderung nach einer Steuer auf unerwartete Gewinne als eine notwendige Maßnahme zur Bewältigung der steigenden Treibstoffpreise und der Unzufriedenheit der Öffentlichkeit, die sich an fortschrittliche Politiken orientiert, die darauf abzielen, den Reichtum von den Unternehmen an die Bürger zu verteilen.

Warum Faktentreue (78): The article provides a detailed account of the proposed tax, referencing the letter and the involvement of multiple EU countries. It includes quotes from the letter and aligns with the primary source. However, it cuts off mid-sentence, which may affect completeness, though the core facts remain inta

Warum Objektivität (86): The writing remains objective, focusing on the policy initiative and the rationale behind it. There is no evident bias or emotional language used to sway the reader toward any particular viewpoint.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 75Objektivität 85vor 9 Tagen
Klingbeil macht Vorstoß für Übergewinnsteuer bei Ölkonzernen

Als Reaktion auf die steigenden Kraftstoffpreise, die durch den Iran-Krieg verursacht wurden, hat der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil eine unerwartete Steuer auf Ölgesellschaften befürwortet und sich fünf anderen europäischen Ländern angeschlossen, die einen EU-weiten Rahmen für die Besteuerung außerordentlicher Gewinne fordern. Der an den irischen Finanzminister gerichtete Brief hebt die wachsende Frustration der Öffentlichkeit über die steigenden Lebenshaltungskosten hervor und argumentiert, dass die derzeitigen Maßnahmen die Energiepreise nicht stabilisiert haben. Der Vorschlag zielt darauf ab, sicherzustellen, dass diejenigen, die von der Krise profitieren, dazu beitragen, die Belastung der Bürger zu verringern. Laut Oxfam werden die sechs größten fossilen Brennstoffunternehmen ihre Nettogewinne im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum ersten Quartal 2026 fast verdoppeln und 45 Milliarden US-Dollar erreichen. Mit dem Ablauf einer vorübergehenden Kraftstoffsteuerermäßigung im Juni sind die Benzinpreise wieder gestiegen, was die Forderung nach staatlichem Eingriff verstärkt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Bericht stellt die Forderung nach einer Steuer auf die unerwarteten Gewinne von Ölgesellschaften als eine fortschreitende Maßnahme zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Ungleichheit und der hohen Lebenshaltungskosten dar.

Warum Faktentreue (75): The article accurately reports on the proposed EU-wide tax on oil company profits, citing the letter from Klingbeil and other EU ministers. It mentions the high fuel prices due to the Iran conflict and the call for a common approach. However, it does not provide direct quotes from the primary source

Warum Objektivität (85): The tone remains neutral, presenting both sides of the issue without overt bias. The article frames the situation as a response to rising costs and calls for collective action, without taking a clear political stance.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 75Objektivität 70vor 3 Tagen
Sachsen-Anhalt: Jetzt greift Robert „The Hottest“ Habeck in den grünen Anti-AfD-Wahlkampf ein

In Sachsen-Anhalt ist der Grünen-Politiker Robert "The Hottest" Habeck in die Anti-AfD-Wahlkampagne eingetreten, die darauf abzielt, der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD) entgegenzuwirken.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel fasst Habecks Eingreifen in die Anti-AfD-Kampagne als eine positive Aktion der Grünen Partei in Einklang mit linken Werten dar und betont den Widerstand gegen die AfD, ohne alternative Standpunkte zu präsentieren oder einen Kontext zu ihrer Plattform oder Wählerbasis zu liefern.

Warum Faktentreue (75): The article examines the role of 'Generation Deutschland' in relation to right-wing extremism, citing official statements and internal party dynamics. It references the Bundesverfassungsschutz and the party's structure, which aligns with public records. While it does not directly reference the prima

Warum Objektivität (70): The article maintains a balanced tone, discussing both the formal aspects of the party and the concerns raised by authorities. It avoids taking a strongly partisan stance, though it highlights the risks associated with the AfD's activities.

n-tv logon-tvUnabhängigProgressivFaktentreue 65Objektivität 70vor 9 Tagen
Nur wenige Wochen vor der Wahl: Umfrage sieht Linke in Berlin klar vorn - n-tv.de

Der Artikel berichtet über eine kürzlich kurz vor einer Wahl in Berlin durchgeführte Umfrage, die darauf hindeutet, dass die Linkspartei (Die Linke) in der Wählerpräferenz an der Spitze steht. Die Schlagzeile betont die schmale Siegmarge der Linkspartei gegenüber anderen Kandidaten. Der Artikel präsentiert die Umfrageergebnisse, bietet jedoch keinen zusätzlichen Kontext wie den spezifischen Prozentsatz der Unterstützung, die Anzahl der Befragten oder die zur Durchführung der Umfrage verwendete Methodik.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Ergebnis der Umfrage, indem er die Führung der Linkspartei hervorhebt, ohne eine ausgewogene Berichterstattung über andere Parteien oder kontextuelle Informationen zu liefern, die die Erzählung in Frage stellen könnten.

Warum Faktentreue (65): The article reports on an opinion poll showing the Left party leading in Berlin shortly before an election. Since no primary source document was available, factuality is judged based on cross-source consensus. The claim aligns with typical reporting on pre-election polling data, but without access t

Warum Objektivität (70): The article presents the poll findings in a neutral manner, focusing on the result without overtly promoting any political stance. However, the phrasing 'klar vorn' (clearly ahead) may subtly imply a stronger position than the actual margin might suggest, introducing a slight editorial tilt.

Bild logoBildUnabhängigProgressivFaktentreue 50Objektivität 60vor 9 Tagen
Massiver Mitglieder-Schwund: CDU und SPD sterben langsam aus

Der Artikel berichtet über einen deutlichen Rückgang der Mitgliedschaft sowohl der Christlich-Demokratischen Union (CDU) als auch der Sozialdemokratischen Partei (SPD) in Deutschland.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In diesem Artikel wird die rückläufige Mitgliedschaft von Mainstream-Parteien wie der CDU und der SPD als Zeichen ihres "langsamen Todes" dargestellt, was eine negative Sichtweise auf diese etablierten politischen Kräfte impliziert.

Warum Faktentreue (50): This article is unrelated to the event described in the primary source. It discusses membership decline in CDU and SPD rather than the constitutional amendment proposal or the Berlin Pride attack. Therefore, it cannot be evaluated for factuality in relation to the main event.

Warum Objektivität (60): As the article is unrelated to the main topic, objectivity cannot be assessed in the context of the event. However, the tone appears neutral given the subject matter.

Focus Online logoFocus OnlineUnabhängigProgressivFaktentreue 50Objektivität 50vor 9 Tagen
Linke vor CDU und AfD: Erstmals setzt sich eine Partei ab

Die Linkspartei hat in den jüngsten Umfragen die Christlich-Demokratische Union (CDU) und die Alternative für Deutschland (AfD) überholt, was zum ersten Mal der Fall ist.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont, dass die Linkspartei zwei große Parteien überholt hat, was eine positive Einstellung gegenüber linken politischen Bewegungen impliziert.

Warum Faktentreue (50): The article discusses political developments in Germany involving the Left Party surpassing the CDU and AfD, which is unrelated to the conviction of former DW journalists in Russia. It does not reference the primary source document's details about the journalists' sentencing or DW's condemnation.

Warum Objektivität (50): The article presents information without clear bias but focuses on a different subject entirely. However, it lacks any connection to the main event described in the primary source document.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 40Objektivität 30vor 10 Tagen
Linke plötzlich deutlich vor CDU und AfD – SPD abgeschlagen

Der Artikel berichtet über die jüngsten Umfrageergebnisse, die zeigen, dass die Linkspartei (Die Linke) sowohl die Christlich-Demokratische Union (CDU) als auch die Alternative für Deutschland (AfD) in der Popularität überholt, während die Sozialdemokraten (SPD) deutlich hinterherhinken.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die verbesserte Stellung der Linkspartei gegenüber Mitte-Rechtsparteien wie der CDU und der AfD, was auf eine positive Gestaltung der Position der Linken hindeutet.

Warum Faktentreue (40): The article incorrectly states that the Left Party is leading in Sachsen-Anhalt, whereas the primary source clearly shows AfD at 41% and CDU at 24%. The article also mentions Bremen, which is not covered in the primary source document. These inaccuracies significantly reduce the factual score.

Warum Objektivität (30): The article has a clear ideological bias favoring the Left Party and uses emotionally charged language like 'SPD stürzt ab' (SPD falls). It frames the results in a way that suggests a leftist victory, which is not supported by the primary source. This strongly affects the objectivity score.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒MitteFaktentreue 20Objektivität 15vor 9 Tagen
Linke plötzlich deutlich vor CDU und AfD – SPD abgeschlagen

Die Linkspartei hat unerwartet die Führung über die Christlich-Demokratische Union (CDU) und die Alternative für Deutschland (AfD) übernommen, während die Sozialdemokratische Partei (SPD) deutlich übertroffen wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über veränderte politische Standpunkte ohne offensichtliche Voreingenommenheit oder schiefe Ausdrucksweise.

Warum Faktentreue (20): This article appears incomplete and lacks any connection to the primary source document. It mentions 'Linke' and 'SPD' but provides no data or context related to the Saxony-Anhalt election poll. No factual claims can be verified against the primary source.

Warum Objektivität (15): The article is fragmented and lacks coherent structure. It shows no attempt at balanced reporting and seems to be cut off mid-sentence, suggesting poor journalistic standards.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivvor 10 Std.
Maßnahmen gegen den Mietenwahnsinn: 70 Initiativen für bundesweiten Mietendeckel

Eine weitgehend unterstützte Petition fordert die Bundesregierung auf, Preisobergrenzen für Wohnungen zu verhängen. Die Kampagne "Mietendeckel jetzt", unterstützt von 70 Organisationen, darunter die Berliner Grünen, Linkspartei, Verdi-Jugend und verschiedene Mieterverbände in ganz Deutschland, fordert ein sofortiges sechsjähriges Mietverbot, eine Senkung der bestehenden Mieten auf lokale Durchschnittswerte und eine Preisobergrenze für neue Mieten. Die Kampagne präsentierte ihre Petition auf dem Rasen des Reichstags in Berlin trotz starkem Regen, an der sich viele Politiker aus der Berliner Regionalpolitik beteiligten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Forderung nach einer landesweiten Mietobergrenze, die in der deutschen Politik ein äußerst umstrittenes Thema ist.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivvor 10 Std.
Die Linkspartei und die Gewalt: Gehört das Thema Palästina in den Berliner Wahlkampf?

In einem von taz veröffentlichten Artikel wird diskutiert, ob die palästinensische Frage Teil des Wahlkampfs der Berliner Linken Partei sein sollte. In dem Artikel wird die Kontroverse um einen Rapper namens Dahabflex hervorgehoben, der bei einer Veranstaltung der Linken Partei in Neukölln, Berlin, mit Texten auftrat, die sich auf den israelisch-palästinensischen Konflikt beziehen. Der Artikel argumentiert, dass die Linke Partei, insbesondere ihr Kandidat Elif Eralp, eine entschiedenere Haltung gegenüber der israelischen Politik einnehmen und die breiteren Fragen des autoritären Staatsverhaltens in Berlin, einschließlich Polizeigewalt und Unterdrückung linker kultureller Projekte, angehen sollte.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Diskussion um die Notwendigkeit, dass die Linkspartei eine stärkere antiisraelische Haltung einnehmen und die autoritären Praktiken in Berlin in Frage stellen muss.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒Mittevor 21 Std.
Berlin-Wahl: Linke büßt Vorsprung vor CDU und AfD ein – Grüne verlieren deutlich

Der Artikel berichtet über die jüngsten Wahlergebnisse in Berlin und hebt hervor, dass die Linkspartei ihre Führung gegenüber der Christlich-Demokratischen Union (CDU) und der Alternative für Deutschland (AfD) verloren hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Wahlergebnisse in ausgewogener Weise und konzentriert sich auf die Leistung mehrerer Parteien, ohne offen eine bestimmte Seite zu bevorzugen.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMittevor 8 Tagen
Berliner Abgeordnetenhauswahl: Jetzt mal was anderes

Der Artikel behandelt die bevorstehenden Bundestagswahlen am 20. September in Berlin und hebt die Schwierigkeiten hervor, mit denen sich die Wähler bei der Wahl der Partei konfrontiert sehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation in der Berliner Politik, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Er kritisiert den Mangel an Innovation unter den Parteien, nimmt aber keine klare Haltung zu bestimmten Politiken oder Kandidaten ein. Der Ton ist eher beobachtend und kritisch als voreingenommen gegenüber einer bestimmten Ideologie.

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