Verena Mayr und Susanne Gogl-Walli haben sich ihre Plätze in der österreichischen Mannschaft für die bevorstehenden Europameisterschaften gesichert. Die beiden Athleten schlossen sich einer Gruppe von 24 österreichischen Teilnehmern an, die das Land im Wettbewerb vertreten werden, der vom 10. bis 16. August stattfindet.
Mayr äußerte sich erleichtert, dass sie in das Team aufgenommen wurde, und räumte ein, dass sie sich in ihren Vorbereitungen mit Herausforderungen konfrontiert hatte. Sie nahm in diesem Jahr aufgrund suboptimaler Trainingsbedingungen nicht an einem Multi-Event-Wettbewerb teil. Ihre Strategie besteht darin, sich auf die maximale Leistung in jeder einzelnen Disziplin zu konzentrieren. "Ich habe keine spezifischen Punkte oder Platzierungsziele", sagte sie.
Sie erwähnte, dass sich die jüngsten Trainingseinheiten auf die Verbesserung der Geschwindigkeit konzentrierten und ihre Leistungen schärfer machten. In den Tagen vor der Meisterschaft reduzierte sie ihr Trainingsvolumen, um sicherzustellen, dass sie ausgeruht und bereit ankommt.
Gogl-Walli räumte ein, dass es unter den vorherrschenden Bedingungen schwierig sein würde, in Birmingham zu konkurrieren, und stellte fest, dass der Wind die Rennzeiten beeinflussen könnte. Sie strebt an, unter 52 Sekunden zu laufen, um das Halbfinale zu erreichen. Lukas Weißhaidinger, ein Diskoteker aus Oberösterreich, schaffte es auch trotz einer Rückenverletzung in die Mannschaft.
Weißhaidinger hat seine Ausbildung danach erheblich angepasst, erhielt aber die Genehmigung, nach erfolgreichem Heben von 200 Kilogramm während der Bankpressübungen zu konkurrieren. Weißhaidinger betonte, dass er sich wettbewerbsfähig genug fühlt, um an den Europameisterschaften teilzunehmen. Seine Werte vor dem Wettbewerb deuten darauf hin, dass er in einer starken Position ist. Er bemerkte, dass der Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Tokio 2021 einen bedeutenden Meilenstein markierte. Er hat jedoch immer noch Ambitionen für zukünftige Erfolge, darunter die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Er glaubt, dass die Europameisterschaften ein wesentlicher Sprungbrett sind, um größere Ziele zu erreichen.
Die österreichische Delegation umfasst mehrere andere Athleten aus Oberösterreich, wie Endiorass Kingley, Tobias Rattinger und Leo Köhldörfer. Ihre Einbeziehung unterstreicht die wachsende Stärke der österreichischen Leichtathletik. Gogl-Walli äußerte Stolz darauf, Teil der größten Nationalmannschaft zu sein, die jemals für eine Europameisterschaft zusammengestellt wurde, und betonte das Gefühl der Kameradschaft unter den Athleten. Weißhaidinger diskutierte die Bedeutung der Konsistenz in seinem Sport und stellte fest, dass einige Athleten Distanzen von über 70 Metern erreicht haben, aber er glaubt, dass eine starke Leistung immer noch eine Medaille bringen kann.
Weißhaidinger sprach auch über die körperlichen Anforderungen seines Sports und betonte die Notwendigkeit der Regeneration und der richtigen Trainingstechniken, um eine lange sportliche Karriere aufrechtzuerhalten. Weißhaidinger ermutigte jüngere Athleten wie Will Dibo, einen weiteren österreichischen Diskuswerfer. Er lobte die Ausdauer von Dibo durch jahrelange harte Arbeit und hob die Bedeutung der Vertretung des eigenen Landes bei internationalen Wettbewerben hervor.
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