Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Verringerung der Dosierung bestimmter Krebsmedikamente wie Keytruda weltweit jährlich bis zu 30 Milliarden Dollar sparen und gleichzeitig den Zugang zu Patienten verbessern könnte. Studien, die auf der jährlichen Konferenz der American Society of Clinical Oncology vorgestellt wurden, zeigten, dass niedrigere Dosen genauso wirksam sein können. Merck & Co., der Hersteller von Keytruda, behauptet, dass die FDA-genehmigten Dosen durch umfangreiche klinische Beweise unterstützt werden.
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