Senatorin Maggie Hassan (D-N.H.) befragt Merck über seine Patentstrategie für das Krebsmedikament Keytruda, indem sie behauptet, dass das Unternehmen übermäßige Patente einreicht, um Monopole aufrechtzuerhalten und zu verhindern, dass kostengünstige Wettbewerber in den Markt eintreten. In einem Brief an Merck CEO Robert Davis hob Hassan hervor, wie diese Praktiken generische Alternativen verzögert und die Preise extrem hoch gehalten haben, wobei der US-Listenpreis 208.000 US-Dollar pro Jahr übersteigt. Das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) berichtete, dass Merck's neue injizierbare Version von Keytruda Milliarden generieren und die Marktexklusivität bis 2042 verlängern könnte, wodurch möglicherweise billigere Alternativen für Jahrzehnte blockiert werden.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt die Patentstrategie von Merck als eine wettbewerbswidrige Praxis, die Unternehmensgewinne vor dem Zugang der Patienten stellt, wobei Begriffe wie "wettbewerbswidrig", "Monopole" und "Verzögerung des Wettbewerbs" verwendet werden.






