Nach Ansicht von Experten wie dem Schweizer Juristen und Journalisten Andrea Raschèr sind solche hochkarätigen Museumsdiebstähle immer häufiger und beinhalten oft organisierte Verbrechernetzwerke, die Einweg-Agenten einsetzen. Diese Agenten, in der Regel jung und unerfahren, werden anonym über Messaging-Apps wie Telegram rekrutiert und führen die eigentlichen Diebstähle durch, während die Masterminds verborgen bleiben. Experten vermuten, dass die gestohlenen Gegenstände entweder gegen einen kleinen Prozentsatz an Zäune verkauft werden oder verwendet werden, um Lösegeld von Versicherungsgesellschaften zu verlangen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt einen Tatsachenbericht über einen Museumsraub und befaßt sich mit dem größeren Thema der organisierten Kriminalität in Europa.





