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Lichtquanten im Glasfasernetz: Forscher erzielen Fortschritt beim Beamen in Berlin
Germany🔬 WissenschaftMittevor 9 Tagen

Lichtquanten im Glasfasernetz: Forscher erzielen Fortschritt beim Beamen in Berlin

Forscher aus Deutschland, unter Leitung von Matheus Sena von der Universität Paderborn, haben erfolgreich ein Experiment zur Quantenteleportation in einem kommerziellen Glasfasernetz in Berlin durchgeführt. Sie nutzten ein 30 Kilometer langes Teilstück des Berliner Glasfasernetzes, um Quanteninformationen mit der typischen Telekommunikationswellenlänge von 1324 Nanometern zu übertragen. Die Photonen wurden mit Lichtteilchen einer kürzeren Wellenlänge (795 Nanometer) verschränkt, wobei die kürzeren Lichtteilchen vor Ort blieben. Durch die Kombination mit Laserphotonen über einen halbdurchlässigen Spiegel wurde die Teleportation ermöglicht, der der Zustand der Instanzen der Photonen auf dem Lichtteilchen in der Glasfaser übertragen wurde. Die Forscher konnten die Quantanten in etwa 90 Prozent der Fälle korrekt bei den Glasfasern übertragen, wie in den Quellen veröffentlicht, die für ihre Veröffentlichungen am besten geeignetsten sind.

Forscher in Berlin haben einen bedeutenden Durchbruch in der Quantenkommunikation erzielt, indem sie erfolgreich die Teleportation von Quanteninformationen über ein kommerzielles städtisches Glasfasernetzwerk demonstriert haben. Das Experiment, das von Wissenschaftlern der Universität Paderborn, der deutschen Deutsche Telekom und dem amerikanischen Netzwerkgerätehersteller Qunnect durchgeführt wurde, markiert einen entscheidenden Schritt zum Aufbau eines sicheren Quanten-Internet. Die Forscher übermittelten Photonen mit einer Standardwellenlänge von 1324 Nanometern über das Glasfasernetzwerk. Diese Photonen wurden mit anderen Photonen mit einer kürzeren Wellenlänge (795 Nanometer) verwickelt, die an der Versuchsstätte lokal blieben.

Durch die Kombination dieser verschränkten Photonen mit zusätzlichen Laserphotonen über einen teilweise transparenten Spiegel initiierte das Team den Teleportationsprozess. Dies ermöglichte die sofortige Übertragung des Quantenzustands der Laserphotonen auf die Photonen, die durch die Glasfaserkabel der Stadt reisten. Am Ende der Glasfaserverbindung bestätigten spezialisierte Detektoren die erfolgreiche Übertragung des Quantenzustands in etwa 90 Prozent der Fälle. Die Ergebnisse wurden auf dem Preprint-Server arXiv veröffentlicht.

Laut Matheus Sena, einem der leitenden Forscher, testete das Team die Qualität der Teleportation unter unterschiedlichen Umgebungsbedingungen. Auf kürzeren Entfernungen von mehreren Kilometern wurde der teleportierte Quantenzustand mit einer durchschnittlichen Wahrscheinlichkeit von 92 Prozent erhalten. Selbst über die volle 30-Kilometer-Distanz blieb die Treue der Übertragung bei 90 Prozent. Als konventionelle Telekommunikationssignale neben dem Quantensignal auch über das gleiche Glasfaserkabel gesendet wurden, sank die Übertragungsqualität leicht auf 86 Prozent.

Sena betonte, dass die Ergebnisse ihrer Experimente überzeugende Beweise für das Potenzial der Quanten-Teleportation für praktische Anwendungen in der Quantenkommunikation liefern. Er stellte fest, dass eine erfolgreiche Quanten-Teleportation typischerweise als die Erreichung von mehr als 67 Prozent Treue definiert wird. Für reale Anwendungen wie den Austausch von Quanten-Schlüsseln wollen die Forscher ihre Methode weiter verbessern. Ihr Ziel ist es, Übertragungstreue von 98 Prozent oder höher zu erreichen. Die Auswirkungen dieser Forschung reichen über die theoretische Physik hinaus in praktische Anwendungen, die auf die Sicherung kritischer Infrastrukturen abzielen.

Das ultimative Ziel besteht darin, wichtige Institutionen wie Rechenzentren, Banken, Energieversorger, Krankenhäuser und Regierungsbehörden mit Quantentechnologie zu verbinden, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Bislang waren diese jedoch in erster Linie dedizierte Glasfaserleitungen zwischen Universitäten und Forschungseinrichtungen und nicht Teil eines breiteren kommerziellen Netzwerks. Der jüngste Erfolg in Berlin zeigt, dass Quanteninformationen innerhalb eines kommerziellen städtischen Datennetzwerks zuverlässig übertragen werden können, was neue Möglichkeiten für die Integration von Quantenkommunikationstechnologien in bestehende Infrastrukturen eröffnet. Die Arbeit des Teams unterstreicht die Machbarkeit des Einsatzes von Quanten-Teleportation in realen Umgebungen und rückt der Vision eines voll funktionsfähigen Quanten-Internet näher.

Mit der Weiterentwicklung ihrer Techniken wird die Aussicht auf eine breite Anwendung immer greifbarer und verspricht eine verbesserte Sicherheit und Leistung in zukünftigen Kommunikationsnetzen.

Zu den Primärquellen (6)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

2 Berichte

heise online logoheise onlineUnabhängigMitteFaktentreue 88Objektivität 87vor 9 Tagen
OpenAI plant neues Büro in Berlin – KI-Ausbau in Deutschland

OpenAI, ein führender US-amerikanischer KI-Anbieter, erweitert seine Präsenz in Deutschland durch die Planung eines zweiten Büros in Berlin. CEO Sam Altman gab dies im Interview mit dem Handelsblatt bekannt und betonte, dass Deutschland zu den wichtigsten Märkten für KI-Technologien gehört. Der deutsche Markt ist laut OpenAI der größte in Europa und rangiert weltweit unter den Top 3. Altman erwähnte auch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und sprach von der Notwendigkeit, lokale Rechenzentren in Deutschland zu errichten, um den steigenden Bedarf an KI-Infrastruktur zu decken.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung konzentriert sich auf Fakten und offizielle Aussagen von OpenAI und seiner Führung, ohne klare politische Einseitigkeit oder parteiliche Positionierung. Es wird keine starke emotionale oder ideologische Framing verwendet, sondern lediglich Informationen zur Expansion von OpenAI

Warum Faktentreue (88): This article closely mirrors the primary source, confirming the opening of a second office in Berlin and referencing Altman’s statements about Germany’s importance as a market. It also includes information about infrastructure planning and discussions with officials, though it cuts off mid-sentence,

Warum Objektivität (87): The article maintains a neutral tone but has a slight leaning towards emphasizing the significance of Germany as a market, which could be seen as subtle editorializing. Nonetheless, it avoids overt bias.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 9 Tagen
Lichtquanten im Glasfasernetz: Forscher erzielen Fortschritt beim Beamen in Berlin

Forscher aus Deutschland, unter Leitung von Matheus Sena von der Universität Paderborn, haben erfolgreich ein Experiment zur Quantenteleportation in einem kommerziellen Glasfasernetz in Berlin durchgeführt. Sie nutzten ein 30 Kilometer langes Teilstück des Berliner Glasfasernetzes, um Quanteninformationen mit der typischen Telekommunikationswellenlänge von 1324 Nanometern zu übertragen. Die Photonen wurden mit Lichtteilchen einer kürzeren Wellenlänge (795 Nanometer) verschränkt, wobei die kürzeren Lichtteilchen vor Ort blieben. Durch die Kombination mit Laserphotonen über einen halbdurchlässigen Spiegel wurde die Teleportation ermöglicht, der der Zustand der Instanzen der Photonen auf dem Lichtteilchen in der Glasfaser übertragen wurde. Die Forscher konnten die Quantanten in etwa 90 Prozent der Fälle korrekt bei den Glasfasern übertragen, wie in den Quellen veröffentlicht, die für ihre Veröffentlichungen am besten geeignetsten sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung konzentriert sich rein auf faktengebundene wissenschaftliche Erkenntnisse ohne politische oder ideologische Ausrichtung.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the experiment conducted by researchers from the University of Paderborn, Deutsche Telekom, and Qunnect in Berlin, demonstrating quantum teleportation over a commercial metropolitan fiber network. It mentions the use of a local Bell-state measurement and the achievemen

Warum Objektivität (80): The tone remains neutral, focusing on the scientific achievement without overt bias. The term 'Beamen' is used colloquially but does not introduce significant emotional language. The article presents the findings without promoting any particular agenda, maintaining a balanced perspective.

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