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Leben und Ausbildung in Haft: „Ich bin mehr als eine Gefangene“
Germany🏛️ PolitikMitte1.9.2026

Leben und Ausbildung in Haft: „Ich bin mehr als eine Gefangene“

Der Artikel beschreibt die beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten für weibliche Insassen im JVA III Frankfurt, wobei der Schwerpunkt auf ihren Erfahrungen in einer Küche liegt. Mila, die ihren Namen anonym behalten will, arbeitet als Koch-in-Training und beschreibt, wie sie während der Arbeit oft vergisst, dass sie inhaftiert ist. Sie arbeitete zuvor an einem Flughafen und in der Gastronomie und absolviert jetzt eine zweijährige Lehre. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit der Bergiusschule und der Industrie- und Handelskammer (IHK) durchgeführt, die Beurteilungen durchführen und Zertifikate ausstellen, ohne den Ort der Ausbildung preiszugeben. Der Artikel hebt die strukturierte Umgebung und das Engagement von Ausbildern wie Horst Kerber hervor, der sowohl inhaftierte Auszubildende als auch diejenigen außerhalb des Gefängnisses unterrichtet.

Viele deutsche Highschool-Absolventen beginnen ihr Berufsausbildungsjahr, was ein neues Kapitel in ihrem Leben bedeutet. Dieser Trend wurde in jüngsten Berichten hervorgehoben, mit besonderem Fokus auf die einzigartigen Umstände einiger Auszubildender, die im Gefängnis sitzen. Unter ihnen ist Mila, eine Frau, die ihren Namen anonym zu bleiben wählte, die derzeit eine zweijährige Ausbildung als Köchin im Gefängnis JVA III Frankfurt absolviert. Ihre Reise begann nach acht Jahren Arbeit an einem Flughafen, gefolgt von Stationen in Nachtclubs und Gastronomie. Kochen ist ihre Leidenschaft, und sie hat diesen Sommer erfolgreich ihre Zwischenprüfung mit besten Noten bestanden.

Sie hat drei Kinder im Alter von zwölf, fünfzehn und achtzehn Jahren, die alle mit ihrer Mutter leben. Das Berufsbildungsprogramm in der JVA III ist in Zusammenarbeit mit der Bergiusschule und der Industrie- und Handelskammer (IHK) strukturiert. Die IHK überwacht sowohl die Zwischen- als auch die Abschlussprüfungen und stellt sicher, dass die erhaltenen Qualifikationen denen außerhalb des Gefängnisses entsprechen.

Horst Kerber, ein Lehrer vom IB-Hotel in Friedberger Warte, besucht jeden Mittwoch das Gefängnis, angetrieben von seiner Liebe zum Beruf und zur Lehre. Er betreut die Auszubildenden und bietet Feedback und Anleitung während ihrer praktischen Sitzungen. Eine andere Teilnehmerin, Kataleya, ist seit zwei Jahren in Haft und absolviert eine Lehre im Restaurantdienst. Sie wählte ihren Namen, um in der Geschichte nicht erkannt zu werden. Ihre Tage beginnen früh, mit einem Weckruf um sieben Uhr dreißig jeden Morgen, gefolgt von einer kurzen Zeit für die persönliche Pflege, bevor sie um sieben Uhr zur Arbeit geht.

Während Häftlinge ihre Präferenzen bezüglich ihres Arbeitsplatzes ausdrücken können, bestimmt die Verfügbarkeit von Positionen oft ihre Aufgaben. Die JVA III bietet mehrere Abteilungen an, darunter Wäscherei, Schneiderei, die Kammer, die Werkstatt des Unternehmers und die zentrale Küche.

Während dieser Stunden sind Aktivitäten wie Konzerte und Lesungen verfügbar, die von Sabine Brede, Leiterin der Bildungsabteilung, verwaltet werden. Die Bewohner haben Zugang zu Büchern, Fernsehen und kleinen Geräten wie einem Mini-Kühlschrank und einem Wasserkocher in ihren Zellen. Als Kataleya zuerst ankam, beschrieb sie sich verloren, und sagte, sie dachte, sie träume. Jetzt befindet sie sich jedoch im Rhythmus des täglichen Lebens, findet Sinn und Struktur in ihrer Berufsausbildung.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 90Objektivität 8531.8.2026
Leben und Ausbildung in Haft: „Ich bin mehr als eine Gefangene“

Der Artikel beschreibt die beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten für weibliche Insassen im JVA III Frankfurt, wobei der Schwerpunkt auf ihren Erfahrungen in einer Küche liegt. Mila, die ihren Namen anonym behalten will, arbeitet als Koch-in-Training und beschreibt, wie sie während der Arbeit oft vergisst, dass sie inhaftiert ist. Sie arbeitete zuvor an einem Flughafen und in der Gastronomie und absolviert jetzt eine zweijährige Lehre. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit der Bergiusschule und der Industrie- und Handelskammer (IHK) durchgeführt, die Beurteilungen durchführen und Zertifikate ausstellen, ohne den Ort der Ausbildung preiszugeben. Der Artikel hebt die strukturierte Umgebung und das Engagement von Ausbildern wie Horst Kerber hervor, der sowohl inhaftierte Auszubildende als auch diejenigen außerhalb des Gefängnisses unterrichtet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sicht des Berufsbildungssystems in den Gefängnissen, wobei die Struktur, die Qualifikationen und die Ergebnisse hervorgehoben werden, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Warum Faktentreue (90): The article provides detailed information about Mila’s experience in prison vocational training, including her background, current role, and educational structure. It references specific institutions like the Bergiusschule and IHK, which adds credibility. While no primary source is cited, the detail

Warum Objektivität (85): The narrative includes quotes from Mila and Horst Kerber, presenting multiple perspectives. Although there is some emotional language ('man vergisst hier oben...'), the overall tone remains objective and focused on reporting facts rather than taking sides.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 65Objektivität 701.9.2026
Viele Abiturienten beginnen Ausbildungsjahr

Der vorliegende Artikeltext ist unvollständig und enthält nur "[ mehr ]", was auf Deutsch typischerweise "mehr" bedeutet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Überschrift des Artikels weist auf ein allgemeines Thema im Zusammenhang mit Bildung und Berufsausbildung hin, ohne jedoch ausreichend Inhalte zu haben, um eine klare ideologische Gestaltung zu bestimmen.

Warum Faktentreue (65): The article reports on a general trend of students starting vocational training, but lacks specific data or sources to support this claim. It does not reference any official statistics or studies, making it less factual. However, it aligns with the broader cross-source consensus that vocational trai

Warum Objektivität (70): The tone remains neutral and informative, focusing on reporting the event without injecting personal opinion. The language is descriptive rather than emotive, maintaining a balanced perspective.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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