Die Hilfsrichter des kolumbianischen Verfassungsgerichtshofs führten eine gerichtliche Inspektion in La Guajira durch und enthüllten schwere Probleme, darunter kontaminiertes Wasser mit tierischen Fäkalien und Mikroalgen, inaktive Gesundheitsdienste (EPS) und Risiken für das Schulfütterungsprogramm (PAE). Die Inspektion umfasste Besuche in indigenen Wayuú-Gemeinschaften in Gebieten wie Perratpu, Romonero, Jojocinto und Carrizal, in denen die Bewohner auf sichtbar verschmutzte Stauseen angewiesen sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der Feststellungen des Verfassungsgerichtshofs dar und beschreibt sowohl die ermittelten Probleme als auch die vorgeschlagenen Lösungen.



