Nach Angaben der Nationalen Agentur für Notfallmaßnahmen (UNGRD) war das Epizentrum in der Nähe der Stadt San José del Palmar in der Küstenprovinz Chocó.
Sie stellte fest, dass obwohl das Epizentrum in der Nähe von San Jose del Palmar lag, in Quibdó Berichte über Verletzte und erhebliche strukturelle Schäden vorlagen. Der Gouverneur äußerte auch Bedenken über mögliche Nachbeben und betonte die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Wachsamkeit. Das Notfallpersonal begann, den Schaden zu bewerten und plante, in Kürze einen offiziellen Bericht zu veröffentlichen. Das Beben ereignete sich nach Angaben der UNGRD um etwa 7:34 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von 79 Kilometern. Beamte gaben an, dass sie mit Feldteams in Kontakt waren, um mögliche Schäden zu bewerten. Eine Tsunami-Warnung wurde zunächst nicht ausgegeben. In Bogotá verließen viele Bewohner aus Vorsichtsgründen ihre Häuser, wie von CNN berichtet.
Der Bürgermeister Carlos Galán erklärte jedoch auf X, dass es derzeit keine Berichte über Opfer oder größere Schäden gab, obwohl einige Gebäude Risse zeigten. Die Situation in der Hauptstadt blieb unter Beobachtung, wobei Beamte die Entwicklungen genau beobachteten. Die ersten Berichte aus den Medien zeigten, dass das Erdbeben weit verbreitete Sorgen verursachte, insbesondere in der Region um San Jose del Palmar.
Die UNGRD koordiniert die Bemühungen mit lokalen Behörden, um detailliertere Informationen über das Ausmaß des Schadens zu sammeln. Während unmittelbare Berichte auf begrenzte Opfer hindeuten, warnte die Agentur, dass weitere Einschätzungen schwerwiegendere Folgen haben könnten. Die Tiefe des Erdbebens, die relativ tief war, reduzierte die Wahrscheinlichkeit, einen Tsunami auszulösen, aber dies beseitigt nicht alle Risiken, die mit einer solchen seismischen Aktivität verbunden sind.
Diese Diskrepanz unterstreicht die laufende Natur des Beurteilungsprozesses, da Rettungsteams weiterhin betroffene Regionen untersuchen. Die Regierung hat sich verpflichtet, Betroffenen Unterstützung zu bieten, einschließlich vorübergehender Unterkünfte und medizinischer Hilfe.
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