Der im Persischen Golf stationierte Flugzeugträger S. steht vor zunehmender Aufmerksamkeit, nachdem Berichte über bedauerliche Lebensbedingungen und psychische Belastung seiner Besatzung aufgetaucht sind. Das Schiff, das seit fast neun Monaten im Einsatz ist, ist zum Fokus der wachsenden Besorgnis von Familien von Servicemitgliedern, Kongressvertretern und Medien geworden. Laut Berichten, die von Verwandten von Matrosen geteilt werden, umfasst die Umgebung des Schiffes schimmrige Duschen, kaputte Toiletten und stark begrenzte Nahrungsrationen. Einige Besatzungsmitglieder haben Berichten zufolge Selbstmordversuche unternommen, während andere angeblich daran gehindert wurden, über Bord zu springen.
Das Verteidigungsministerium hat diese Behauptungen zurückgewiesen, aber der Druck auf Transparenz und Rechenschaftspflicht steigt weiter. -Israel-Iran-Konflikt. Seit Januar 2026 operiert der Carrier im Persischen Golf und unterstützt die amerikanischen Bemühungen, eine maritime Blockade gegen Schiffe durchzusetzen, die versuchen, Zugang zu iranischen Häfen zu erhalten.
Ein weiterer berichtete, wie ihr Ehepartner eingegriffen hatte, um zu verhindern, dass ein Mitbesatzungsmitglied über Bord springt. Demokratische Abgeordnete des Kongresses haben ihre Kritik an der Verwaltung der Situation verstärkt.
Die Veranstaltung wurde von Militärpublikationen wie der Navy Times und Stars and Stripes berichtet, die die anhaltenden Kämpfe mit Störungen der Lieferkette, sanitären Ausfällen und psychischen Schwierigkeiten beschrieben. Senator Richard Blumenthal, ein Demokrat aus Connecticut, forderte eine Untersuchung der Bedingungen an Bord der Lincoln, wobei er den Mangel an Hafenanläufen und die daraus resultierenden Schwierigkeiten der Besatzung hervorhob. Sein Kollege, Senator Ruben Gallego aus Arizona, kündigte Pläne an, eine überparteiliche Delegation zu leiten, um den Träger zu inspizieren und kritisierte Präsident Donald Trumps Ansatz für den Konflikt und die Behandlung von Servicemitgliedern.
Während eines Besuchs in Panama behauptete er, dass das Militär sicherstellt, dass alle Schiffe die notwendigen Ressourcen erhalten, und lobte die Widerstandsfähigkeit der Besatzung von Lincoln. Seine Aussagen stehen jedoch in scharfem Gegensatz zu den Berichten von Matrosen und ihren Familien. Stars and Stripes berichtete, dass einige Besatzungsmitglieder eingreifen mussten, um einen Kollegen davon abzuhalten, über Bord zu springen, während andere Wochen ohne Zugang zu sauberen Wäscheeinrichtungen oder angemessener Postlieferung beschrieben. Trotz Verbesserungen in bestimmten Bereichen bleiben die allgemeinen Bedingungen ein Streitpunkt. Das Militär erkannte die Herausforderungen verlängerter Einsätze an, betonte aber die Bedeutung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens.
Die Ausdehnung des Einsatzes der Abraham Lincoln hat neue Rekorde für die Zeit auf See ohne Anlegen aufgestellt, was die Besatzung dazu gezwungen hat, sich auf Versorgungsmissionen auf See und durch Luftangriffe zu verlassen. Diese logistische Belastung hat bestehende Schwierigkeiten verschärft, was zu einem Mangel an lebenswichtigen Vorräten und einem erhöhten Stress unter dem Personal führte.
Da die Spannungen weiter zunehmen, wird erwartet, dass die Abraham Lincoln von der USS George Washington abgelöst wird, die derzeit auf dem Weg zum Golf ist. Diese Änderung des Kommandos kann der Besatzung eine vorübergehende Erleichterung bieten, aber es bleiben Fragen über die zugrunde liegenden Ursachen der gemeldeten Bedingungen und ob ähnliche Probleme auf anderen eingesetzten Schiffen bestehen.
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