Der Oberste Gerichtshof der USA in New York hat entschieden, ein vorübergehendes Verbot der Ausstellung von Visa für Einwohner von 75 Ländern, darunter mehrere Länder des Westbalkans, aufzuheben, das von der Regierung des ehemaligen Präsidenten Donald Trump im Januar verhängt wurde. Das Verbot zielte darauf ab, die Einreise von Personen zu verhindern, die "öffentliche Leistungen erhalten" und basierte auf der Behauptung, dass diese Antragsteller eine öffentliche Belastung darstellten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die rechtlichen Gründe für die Entscheidung des Gerichts, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen. Er erklärt sowohl die Begründung für die Politik der Trump-Regierung als auch die gerichtlichen Gegenargumente und hält dabei einen ausgewogenen Ton bei.





