Richter Ujjal Bhuyan kritisierte den längeren Ausschluss von "ausgezeichneten Juristen" von der Obersten Gerichtsbankbank und stellte fest, dass in 76 Jahren kein Nicht-Anwalt oder Nicht-Hochgerichtrichter ernannt wurde. Er argumentierte, dass diese verfassungsmäßige Bestimmung ungenutzt bleibt und fragte, ob die Regierung oder das Kollegium es nicht ausreichend erforscht haben. Bhuyan betonte, dass Rechtsgelehrte, obwohl ihnen praktische Erfahrung fehlt, wertvolle akademische Perspektiven bringen und in anderen Ländern als Richter ernannt werden. Er hob die Notwendigkeit von Vielfalt in der Justiz hervor und schlug vor, dass solche Juristen die Fähigkeit des Gerichts zur Bewältigung komplexer rechtlicher Probleme verbessern könnten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Schwerpunkt auf akademischen Beiträgen und die Kritik am Status Quo stimmen mit der Befürwortung einer progressiven Justizreform überein und deuten auf eine linke Perspektive hin.



