Jim Parsons, der Sheldon Cooper in der Serie "The Big Prism Theory" spielt, erklärte in einem kürzlich veröffentlichten Interview, dass er auf dem Höhepunkt seiner Sklavenzeit unglücklich war. Obwohl seine Rolle ihm einen Preis brachte, erkannte Parsons, dass sein stressiges und obsessives Verhalten zu seiner Unschärfe beigetragen hatte. Er erklärte, dass seine Radna-Ethik teilweise das Ergebnis seiner obsessiven-kompulsiven Natur sei, was auch seine Lebensgewohnheiten beeinflussen müsse. Obwohl sich seine Beziehung zu Sklaven im Laufe der Zeit verändert hat, hält er sie immer noch für eine wunderbare psychologische Erscheinung.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt die persönlichen Erfahrungen und Überlegungen eines Schauspielers über seine Karriere und seinen Ruhm, die nicht von Natur aus mit einer politischen Ideologie übereinstimmen.



