Psychiater entdeckt, was Kinder in Kroatien auf YouTube sehen: "Stellen Sie sich diesen Horror vor"
Der Artikel behandelt die Bedenken von Experten in Kroatien bezüglich der Auswirkungen von YouTube-Inhalten auf Kinder und Jugendliche, insbesondere bei der Förderung von extremer Gewichtsreduktion und ungesunden Essgewohnheiten. Dr. Hrvoje Handl, Leiter des Tageskrankenhauses für Essstörungen im Sveti Ivan Hospital in Zagreb, warnt davor, dass junge Menschen täglich Inhalten ausgesetzt sind, die extreme Schlankheit fördern, wie Videos mit Botschaften wie "Wie kann man in wenigen Tagen abnehmen?" oder "Bleib diszipliniert!" Diese können als Auslöser für die Entwicklung von Essstörungen wirken. Maja Krčelić, Präsidentin der Organisation Hrana und Mutter eines Kindes, das seit zehn Jahren mit einer Essstörung zu kämpfen hat, beschreibt die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Verhaltensweisen auf die Persönlichkeiten von Kindern. Eine neue Studie des Zentrums für die Bekämpfung von digitalem Hass zeigt, dass einer der zehn von YouTube-Algorithmus empfohlenen Inhalte extreme Gewichtsreduktion oder die Entfernung von Persönlichkeiten fördert. Experten warnen, dass trotz der Entwicklung solcher Ernährungsstörungen unter Teenagern das Risiko erhöht wird, besonders wenn man mit dem Algorithmus und den Ansprüchen von YouTube-Expernern in Verbindung bringt.
Experts warn that children can easily access harmful content on YouTube with just a few clicks, according to recent findings. The issue has sparked concern among specialists who highlight the dangers posed by social media algorithms and video platforms for young users. A new study conducted by a British-American organization focused on combating digital hate shows that YouTube continues to recommend videos promoting extreme dieting and unhealthy eating habits to teenagers. These recommendations often include content related to rapid weight loss, restrictive diets, and messages encouraging unhealthy body image ideals. The research reveals that approximately one in ten videos suggested by YouTube's algorithm contains content promoting extreme weight loss or other potentially harmful material. This comes amid growing concerns over the impact of such content on young users, particularly those struggling with eating disorders. Experts emphasize that these videos often encourage obsessive control over food intake, strict dietary rules, and unrealistic beauty standards, which can significantly increase the risk of developing eating disorders during adolescence. Maja Krčelić, president of the "Hrana" association and mother of a child battling an eating disorder for over a decade, warns that these issues can drastically alter a child’s personality. “Eating disorders are a huge problem that completely changes your child’s personality,” she says. “After some time, you realize it’s no longer the child you used to know.” Krčelić stresses the importance of parental involvement and education in protecting children from harmful online content. Tamara Kvaz, a specialist in media literacy, explains that young people frequently seek advice on appearance and fitness through online platforms. “They follow tips, some diets, and examples of how they might achieve a certain figure, often watching videos related to exercise,” she notes. She highlights the need for parents to engage in open conversations with their children about the content they consume online. Dr. Hrvoje Handl, head of the Day Hospital for Eating Disorders at Sveti Ivan Hospital in Zagreb, describes the alarming nature of content available on platforms like YouTube. He mentions the existence of inspirational videos aimed at girls who are much thinner than others, leading them to explore pages promoting anorexia and bulimia. “There are pages where you see how to vomit, how to go into restriction, imagine that horror,” he says. He adds that motivation for treatment is extremely low among affected individuals, noting that many give up on recovery. Despite claims by YouTube that it removes content promoting harmful behaviors, experts argue that such content still reaches young users through algorithmic recommendations. They advise parents to actively monitor and discuss the content their children consume online. In Croatia, it is estimated that around 40,000 people live with eating disorders, and treatment is described as a long and demanding process. Parents are urged to play a crucial role in safeguarding their children from harmful online influences. Experts stress that there is no quick fix for eating disorders and that support from family is essential. “There is no magic pill or solution. Parents must be patient and educate themselves,” Krčelić emphasizes. The potential consequences of exposure to harmful content can last for years, underscoring the critical role of parental guidance in mitigating these risks.
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Experten warnen davor, dass Kinder und Jugendliche, die YouTube nutzen, leicht auf schädliche Inhalte zugreifen können, die mit extremen Diäten und ungesunden Essgewohnheiten durch Algorithmusempfehlungen verbunden sind. Eine kürzlich durchgeführte Studie eines britisch-amerikanischen Forschungszentrums ergab, dass YouTube weiterhin Videos empfiehlt, die Nutzer in ihren Teenagerjahren zu ungeordnetem Essverhalten anregen. Diese Videos enthalten oft Ratschläge zum schnellen Gewichtsverlust, restriktiven Diäten und anderen potenziell schädlichen Praktiken. Das Problem hat bei Spezialisten, einschließlich Ernährungswissenschaftlern und Medizinern, Bedenken ausgelöst, die die schwerwiegenden psychologischen und körperlichen Risiken hervorheben, die diese Inhalte für junge Menschen darstellen. Eltern werden gebeten, den Konsum von Online-Inhalten mit ihren Kindern zu diskutieren, um potenziellen Schaden zu verringern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel hebt gesellschaftliche Fragen im Zusammenhang mit der Gesundheit von Jugendlichen und der Rolle von Technologieplattformen bei der Verschärfung von Problemen wie Essstörungen hervor.
Eine aktuelle Studie einer britisch-amerikanischen Organisation zeigt, dass Algorithmen auf Plattformen wie YouTube und TikTok Jugendliche häufig schädlichen Inhalten aussetzen, die extremen Gewichtsverlust fördern und das Risiko von Essstörungen deutlich erhöhen. Der Inhalt enthält oft unrealistische Schönheitsideale, die junge Menschen dazu bringen, ungesunde Gewohnheiten anzunehmen und negative Körperbilder zu entwickeln. Maja Krčelić, Präsidentin des Vereins "Hrana", teilt ihre persönliche Erfahrung mit ihrem Kind, das seit Jahrzehnten mit diesem Problem kämpft und betont, wie Essstörungen die Identität einer Person grundlegend verändern können. Ein neuer Bericht des Zentrums zur Bekämpfung digitaler Hass-Algorithmen bestätigt diese Ergebnisse und zeigt, dass fast jeder zehnte von Algorithmen empfohlene Video direkt gefährliche Inhalte im Zusammenhang mit extremer Gewichtsreduktion fördert. Experten warnen, dass die tägliche Exposition gegenüber Diät- und Fitnessvideos das Streben nach einem "idealen Körper" stärkt, während medizinische Fachle Fachleute den störenden Inhalt hervorheben, der das Verhalten von Essstörungen verherzt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als systemisches Versagen von Social-Media-Algorithmen und Unternehmensverantwortung und hebt die Rolle von Technologieunternehmen bei der Fortführung schädlicher Inhalte hervor.
Der Artikel behandelt die Bedenken von Experten in Kroatien bezüglich der Auswirkungen von YouTube-Inhalten auf Kinder und Jugendliche, insbesondere bei der Förderung von extremer Gewichtsreduktion und ungesunden Essgewohnheiten. Dr. Hrvoje Handl, Leiter des Tageskrankenhauses für Essstörungen im Sveti Ivan Hospital in Zagreb, warnt davor, dass junge Menschen täglich Inhalten ausgesetzt sind, die extreme Schlankheit fördern, wie Videos mit Botschaften wie "Wie kann man in wenigen Tagen abnehmen?" oder "Bleib diszipliniert!" Diese können als Auslöser für die Entwicklung von Essstörungen wirken. Maja Krčelić, Präsidentin der Organisation Hrana und Mutter eines Kindes, das seit zehn Jahren mit einer Essstörung zu kämpfen hat, beschreibt die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Verhaltensweisen auf die Persönlichkeiten von Kindern. Eine neue Studie des Zentrums für die Bekämpfung von digitalem Hass zeigt, dass einer der zehn von YouTube-Algorithmus empfohlenen Inhalte extreme Gewichtsreduktion oder die Entfernung von Persönlichkeiten fördert. Experten warnen, dass trotz der Entwicklung solcher Ernährungsstörungen unter Teenagern das Risiko erhöht wird, besonders wenn man mit dem Algorithmus und den Ansprüchen von YouTube-Expernern in Verbindung bringt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Thema als ein gesellschaftliches Problem, das vor allem Jugendliche und Familien betrifft, und betont die Rolle digitaler Plattformen und der Unternehmensverantwortung.
Eine neue Studie einer britisch-amerikanischen Organisation, die schädliche Online-Inhalte verfolgt, zeigt, dass der Algorithmus von YouTube jungen Menschen häufig Videos empfiehlt, die ungesunde Gewichtsverlustpraktiken fördern. Diese Videos enthalten oft extreme Diät-Ratschläge und Fitness-Tipps, die Essstörungen auslösen können. Experten warnen, dass solche Inhalte Jugendliche beeinflussen und zu schweren psychischen und körperlichen Gesundheitsproblemen führen. Der Artikel hebt die Herausforderungen hervor, mit denen Familien konfrontiert sind, die sich mit Essstörungen befassen, und betont die Notwendigkeit von elterlicher Führung und Bewusstsein. Während YouTube behauptet, schädliche Inhalte zu entfernen, argumentieren Experten, dass Aufmerksamkeit aufgrund der fortgesetzten Förderung problematischen Materials durch den Algorithmus erforderlich ist. Der Artikel fordert einen offenen Dialog zwischen Eltern und Kindern, um sie vor Online-Risiken zu schützen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Sichtweise auf das Thema dar und zitiert Expertenmeinungen sowohl von medizinischen Fachleuten als auch von Forschern, ohne offen eine politische Ideologie zu befürworten.
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