Ausländische Investoren erhöhen ihre Kapitalinvestitionen in Deutschland, so die Berechnungen des arbeitgeberfreundlichen Instituts für Wirtschaftsforschung (IW). Im Jahr 2025 stiegen die ausländischen Investitionen im Vergleich zum Vorzeigemittel um fast 11 Prozent und erreichten 86 Milliarden Euro. Dies folgt einem starken Rückgang von 32 Prozent im Jahr 2024. Die Mehrheit dieser Investitionen stammt aus europäischen Nachbarn, insbesondere aus Großbritannien und EU-Ländern, die zusammen mehr als 80 Prozent aller ausländischen Investitionen ausmachen. Die Investitionen aus den Vereinigten Staaten sanken deutlich um 44 Prozent, was zum Teil auf die Unsicherheit zurückzuführen ist, die durch die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump verursacht wurde. Die chinesischen Investitionen stiegen, blieben jedoch auf einem niedrigen Niveau von 199 Millionen Euro. Experten weisen den starken Rechtsrahmen und das Bildungssystem Deutschlands als Faktoren auf, die ausländische Investitionen anziehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten über die Trends ausländischer Investitionen in Deutschland, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.



