Italien hat die Aussetzung des Schengener Abkommens mit Spanien und die Grenzkontrollen für Reisende aus Spanien um 15 Tage verlängert, unter Berufung auf Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Migrationskrise in Ceuta. Das italienische Innenministerium erklärte, dass diese Entscheidung mit den Einschätzungen des Ausschusses für Einwanderungs- und Grenzsicherheitsanalyse übereinstimmt, der laufende Risiken identifiziert hat, die weitere Einschränkungen rechtfertigen. Italien hat die Europäische Union und die spanische Regierung offiziell über diese Verlängerung informiert, wobei der italienische Innenminister Matteo Piantedosi direkt mit seinem spanischen Amtskollegen Fernando Grande-Marlaska kommuniziert hat. Dies folgt auf die ursprüngliche Aussetzung des Schengener Abkommens mit Spanien am 31. Juli aufgrund von Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit wegen des Migrantenzustroms in Ceuta. In Spanien wurde der Schengen-Vertrag mit Italien bis zum 7. September ausgesetzt und ähnliche Reisebeschränkungen für Italiener eingeführt, die Spanien betreten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten der Situation, die italienische Rechtfertigung aufgrund von Sicherheitsbedenken und die spanischen Vergeltungsmaßnahmen, ohne offen eine der beiden Länder zu begünstigen.




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