Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz und der Finanzminister Bezalel Smotrich haben Pläne angekündigt, drei neue "Nahal"-Außenposten im Norden Gazas zu errichten und über 400 Millionen Dollar für den Ausbau der Siedlungen im besetzten Westjordanland bereitzustellen. Diese Maßnahmen erfolgen inmitten der bevorstehenden nationalen Wahlen in Israel am 27. Oktober, bei denen die rechtsextreme Koalition von Premierminister Binyamin Netanyahu die territoriale Kontrolle in den palästinensischen Gebieten festigen will. Der Militärkommandeur Maj Gen Avi Bluth lobte die Siedlergemeinschaften als "Sicherheitspartner", trotz ihrer Beteiligung an gewalttätigen Aktivitäten, die Palästinenser vertrieben haben. Aktivisten und internationale Organisationen, einschließlich der UNO, haben diese Schritte als Teil einer breiteren Kampagne der ethnischen Säuberung und Landannektion verurteilt, wobei Berichte darauf hindeuten, dass bereits vor der Wahl der Bau mehrerer Siedlungen im Gange ist.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ausdehnung der israelischen Siedlungen im Westjordanland und im Gazastreifen als illegal, unethisch und als Teil einer umfassenderen Kampagne der ethnischen Säuberung.






