Vier internationale Persönlichkeiten aus der Gruppe der Ältesten, darunter ehemalige Führer und Aktivisten wie Helen Clark und Mary Robinson, haben ihre Besorgnis über das mögliche Verschwinden palästinensischer Gebiete aufgrund der israelischen Politik geäußert. Sie kritisierten die Regierung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu für die Bemühungen, Palästina physisch, wirtschaftlich, kulturell und politisch auszulöschen. Die Gruppe besuchte die Westbank, Israel, Jordanien und den Libanon und forderte die internationale Gemeinschaft auf, die israelische "Straflosigkeit" in diesen Regionen zu bekämpfen. Sie stellten eine Verschlechterung der Situation auf der Westbank im Vergleich zu ihrem Besuch im Jahr 2023 fest und warnten davor, dass die fortlaufende Siedlungsentwicklung zur Auslöschung Palästinas führen könnte. Die frühere irische Präsidentin Mary Robinson forderte die EU auf, stärkere Maßnahmen zu ergreifen, einschließlich der Aussetzung von Handelsabkommen mit Israel und des Verbots von Waren aus israelischen Siedlungen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert eine kritische Perspektive auf die Aktionen der israelischen Regierung und verwendet Begriffe wie "Verschwinden Palästinas", "Straflosigkeit" und "Auslöschen".





