Der FIFA-Präsident Gianni Infantino hat nach dem Ende der WM 2026 Journalisten und Kritiker heftig kritisiert und sie beschuldigt, "Hass" zu verbreiten und sie zu drängen, "reflektieren, meditieren, beten oder einfach nur ein Spiel zu sehen". In einer detaillierten Nachricht, die er auf seinem persönlichen Instagram-Account und offiziellen Kanälen veröffentlichte, verteidigte er die Bemühungen der Organisation und behauptete, dass sich die Kritiker mehr auf "falsche Gerüchte und Hass" konzentriert hätten, als auf die Einheit und Freude des Turniers. Er richtete sich speziell an Medien, die ausführlich über Kontroversen wie strenge Visa-Beschränkungen für Fans und Beamte aus dem Iran, Senegal, Haiti und der Elfenbeinküste berichteten, sowie die Intervention des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, die zur Suspendierung des Angreifers Folarin Balogun führte. Infantino betonte während der Veranstaltung die Sicherheit, es seien keine Zwischenfälle aufgetreten, und das globale Publikum aus sieben Nationen aus mehr als 200 Millionen Fans, und er lobte auch die Freiwilligen für ihre Beiträge, "die besten in der Geschichte der FIFA-Weltmeisterschaft" zu sein.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Kritik an der FIFA und der WM als aus "Hass", "falschen Gerüchten" und "Verbreitung von Negativität" hervorgegangen, während er die Bemühungen der FIFA als "organisierend, hart arbeitend und die beste Show" lobt.





