Gianni Infantino, Präsident der FIFA, reagierte auf Kritik an der WM, indem er Kritiker beschuldigte, Hass und Spaltung zu verbreiten. Er betonte, dass die WM die erfolgreichste Veranstaltung aller Zeiten war und Fußball als Symbol für Einheit und Verbindung hervorhob. Infantino erklärte, dass es während des Turniers keine Vorfälle von Feindseligkeit, Gewalt oder Diskriminierung gab, unter Berufung auf Besucherzahlen und weltweite Zuschauerzahlen. Er wies auf positive Aspekte wie den Eintritt der iranischen Mannschaft in die USA trotz politischer Spannungen und die Ausstellung von Visa für Millionen von Fans hin. Er sprach jedoch nicht über spezifische Kritik im Zusammenhang mit dem Ausschluss des somalischen Richters Omar Artan oder Vorwürfen gegen iranische Spieler, die in den USA ungerecht behandelt wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf sportbezogene Themen - insbesondere die Fußball-Weltmeisterschaft - und beinhaltet keine politischen Kontroversen oder Vorurteile.




