Pirlo wird nicht Ct. Abodi sein: "Zurück in die schlechte Figur". Malagò: "Das hängt davon ab, wer es getan hat".
Der Präsident des italienischen Fußballverbands (FIGC), Giovanni Malagò, wurde nach dem Risiko des Rücktritts des technischen Direktors Paolo Maldini gefragt, aber er verschiebt jede Diskussion an den Föderationsrat und verspricht bald Updates. In der Zwischenzeit kommentiert Sportminister Vincenzo Abodi den Rücktritt von Andrea Pirlo und erklärt, dass die Situation von einem schlechten Image wiederhergestellt werden muss. Malagò antwortet, dass es davon abhängt, wer die schlechte Figur gemacht hat. Pirlo selbst äußerte seine Enttäuschung darüber, dass er nicht für die Trainerrolle in Betracht gezogen wurde, und erklärte, dass seine Zusammenarbeit mit einer in den VAE ansässigen Einrichtung rein kommerziell und sportbezogen sei, und lehnte jegliche politische Implikationen ab.
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In dem Artikel wird die laufende Suche nach dem neuen italienischen Nationalmannschaftstrainer (ct) diskutiert, wobei der Föderationspräsident Giovanni Malagò eine "sehr baldige" Ankündigung verspricht. Der Prozess könnte sich jedoch über die nächste Serie A-Liga-Versammlung hinaus verzögern, bei der Malagò und der technische Direktor Paolo Maldini sich treffen werden. Seit Gennaro Gattuso zurückgetreten ist, nachdem er sich nicht für Italien für die Weltmeisterschaft qualifiziert hat, hat sich die Debatte um seinen Nachfolger intensiviert, insbesondere angesichts der Erfolge benachbarter Nationen wie Frankreich und Deutschland. Die Idee, Pep Guardiola zu ernennen, bleibt trotz seiner hohen Anforderungen und des Wunsches nach einer Pause ein starker Anwärter, obwohl es unwahrscheinlich scheint. In der Zwischenzeit werden auch Roberto Mancini und Andrea Pirlo in Betracht gezogen, da Man kürzlich eine große Trophäe mit Italien gewonnen hat und Pirlo von Maldini und Leonardo hoch geschätzt wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Kandidaten und ihre potenziellen Vorzüge, ohne offen eine bestimmte Person oder Ideologie zu bevorzugen. Er bietet ausgewogene Informationen über die Erwägungen bei der Auswahl des neuen Trainers, einschließlich finanzieller Aspekte, Coaching-Erfahrung und persönlicher Verbindungen.
Warum Faktentreue (85): The article reports on the ongoing process of selecting the new Italian national team coach, referencing the timeline since Gennaro Gattuso's resignation and the involvement of figures like Giovanni Malagò and Paolo Maldini. It mentions potential candidates such as Pep Guardiola, Zinedine Zidane, an
Warum Objektivität (72): The article presents the situation with a somewhat biased tone, emphasizing the potential interest from Pep Guardiola and suggesting he might be a strong candidate. While it provides factual background, it leans towards portraying Guardiola as a desirable choice, possibly influencing the reader's pe
Il GiornaleParteinahMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 5 Tagen
In dem Artikel werden die laufenden Verhandlungen über die mögliche Rückkehr von Pep Guardiola in den italienischen Fußball diskutiert, wobei der Schwerpunkt auf seinen Überlegungen über den Wechsel zum AC Mailand liegt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar wichtige Entscheidungen des Sportmanagements, an denen einflussreiche Persönlichkeiten beteiligt sind, hält jedoch einen ausgewogenen Ton bei, indem er mehrere Perspektiven darstellt: den internen Konflikt bei Guardiola, die strategische Ausrichtung des italienischen Verbandes und das Erfolgsmodell Spaniens.
Warum Faktentreue (85): The article reports on discussions surrounding Pep Guardiola’s potential return to Serie A, citing sources like Rodri and Malagò. It aligns with the general narrative found in the primary source document about Il Giornale being a major Italian newspaper. The article provides specific details about t
Warum Objektivität (70): The tone leans slightly towards supporting the idea of Guardiola returning to Serie A, especially through phrases like 'Pep che deve decidere se smentire la sua scelta'. While it presents multiple perspectives, there is a subtle bias toward the possibility of his return, which affects objectivity.
Der Artikel berichtet, dass der ehemalige Trainer von Manchester City, Pep Guardiola, von Paolo Maldini und Leonardo als neuer technischer Direktor der italienischen Fußballnationalmannschaft vorgeschlagen wurde. Das Treffen zwischen Guardiola und den beiden italienischen Offiziellen fand am Wochenende in Barcelona statt. Während die Entscheidung über den neuen technischen Direktor in Kürze erwartet wird, erwähnte der aktuelle Präsident Giovanni Malagò, dass die Shortlist Namen außer Roberto Mancini und Andrea Pirlo umfasst. Der Vorschlag beinhaltet einen Vier-Jahres-Plan, der darauf abzielt, Italien in der bevorstehenden Nations League wettbewerbsfähig zu machen und für die Euro 2028 mit dem Ziel, nach drei aufeinanderfolgenden Abwesenheiten zur WM zurückzukehren. Guardiola hat noch nicht auf das Angebot reagiert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Vorschlag von Pep Guardiola als ausgewogenen Bericht, der sowohl das Interesse der italienischen Offiziellen als auch die möglichen Auswirkungen auf den italienischen Fußball abdeckt.
Warum Faktentreue (80): This article confirms the meeting between Guardiola, Maldini, and Leonardo, citing Sky Sport as the source. It includes details about the four-year plan and mentions Malagò’s comments. The facts are consistent with other articles and provide more specifics than the first. No primary source was avail
Warum Objektivität (70): The article presents the information in a straightforward manner but uses phrases like 'sognare' and 'tentativo concreto,' which carry a somewhat optimistic tone. It also emphasizes the significance of Guardiola’s potential appointment, which may subtly favor the idea of him taking the role.
Il Fatto QuotidianoUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 65vor 6 Tagen
Der Artikel beschreibt die Bemühungen Italiens, Pep Guardiola davon zu überzeugen, die italienische Nationalmannschaft im Rahmen eines breiteren "Projekts Azzurro" zu übernehmen, das die Wiederbelebung des italienischen Fußballs zum Ziel hat. Paolo Maldini und Leonardo, die als Berater fungieren, haben mit Guardiola Gespräche geführt und das anfängliche Interesse in eine konkrete Möglichkeit umgewandelt. Allerdings ist der Optimismus seit dem Treffen leicht nachgelassen, ohne dass eine endgültige Einigung noch erzielt wurde. Das Projekt beinhaltet Ambitionen für die Nations League, die Vorbereitung auf das Euro 2028 und die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2030, die von Spanien, Marokko, Portugal, Argentinien, Paraguay und Uruguay ausgerichtet wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sicht der Situation und diskutiert sowohl die potenzielle Anziehungskraft der Rolle auf Guardiola als auch die Herausforderungen, denen sich der italienische Fußballverband gegenübersieht.
Warum Faktentreue (75): The article reports on discussions between Maldini, Leonardo, and Guardiola regarding his potential role as Italy’s technical director. It mentions an encounter in Barcelona and outlines the proposed project including the Nations League, Euros 2028, and World Cup 2030. The information aligns with th
Warum Objektivität (65): The tone leans slightly towards optimism about Guardiola joining, using phrases like 'sogno' and 'stuzzicato dall’idea.' While not overtly biased, the article frames the situation as promising and highlights Guardiola’s potential impact, which may reflect a positive bias toward the idea.
Il Fatto QuotidianoUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 40vor 5 Tagen
Der Artikel diskutiert die Ernennung von Pep Guardiola zum neuen Cheftrainer der italienischen Fußballnationalmannschaft und stellt die Frage, ob er diese Verantwortung übernehmen sollte. Der Autor schlägt vor, dass Italien eine Geschichte der Delegierung ernster Verantwortlichkeiten an andere hat und erwartet, dass jemand anderes seine Probleme löst, anstatt sie direkt anzugehen. Das Stück kritisiert das Mangel an Vertrauen in die italienische Fußballführung und hebt strukturelle Probleme wie Bildung, Inklusion, Jugendentwicklung und Investitionen in die Infrastruktur hervor. Es verweist auch auf Spaniens Fußballansatz als Vorbild für Italien, was darauf hindeutet, dass Guardiola besser geeignet ist, sich auf seine erfolgreiche Klubkarriere zu konzentrieren, als den italienischen Fußball zu reformieren.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Ernennung von Pep Guardiola als einen symbolischen Akt der Übertragung von Verantwortung auf eine externe Persönlichkeit und kritisiert das italienische System, weil es der Rechenschaftspflicht ausweicht.
Warum Faktentreue (75): The article discusses Pep Guardiola being appointed as the new Italian national team coach and suggests he will lead a revolution in Italian football governance. It references the FIGC and mentions Malagò, Maldini, and Leonardo as figures of authority. While these facts align with public knowledge o
Warum Objektivität (40): The article is clearly biased, using strong rhetorical questions and sarcastic language ('gatta da pelare') to criticize Guardiola's potential role. It frames the situation as a burden rather than an opportunity, and expresses skepticism about Italy's ability to handle responsibility, which reflects
la RepubblicaUnabhängig🔒MitteFaktentreue 60Objektivität 55vor 7 Tagen
Der Artikel mit dem Titel "Maldini e Leonardo, missione da Guardiola per convincerlo ad accettare la Nazionale" scheint die Bemühungen von Fußballfiguren Maldini und Leonardo zu diskutieren, Pep Guardiola davon zu überzeugen, die Rolle des Trainers für die italienische Nationalmannschaft anzunehmen. Der bereitgestellte Text enthält jedoch nicht den vollständigen Inhalt des Artikels, da es sich um einen Ausschnitt oder einen Teaser handelt, der Verweise auf andere Abschnitte wie Leserkommentare, Rubriken und verwandte Artikel wie "Il sogno olimpico, Germania quasi pronta. Roma è in ritardo" und "Linda Noskova, unececologista trono sul di Wimbledon" enthält. Das Hauptthema scheint sich um fußballbezogene Themen zu drehen, insbesondere mit italienischen Fußballpersönlichkeiten und potenziellen Trainerrollen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Überschrift des Artikels deutet auf eine Diskussion über Fußballmanagemententscheidungen hin, die aufgrund ihrer Beteiligung an nationalen Sportmannschaften und hochkarätigen Personen als politisches Thema angesehen werden könnte.
Warum Faktentreue (60): The article only briefly mentions the mission to convince Guardiola, with limited details. It references Sky Sport but does not elaborate on the proposal or timeline. The lack of substantial content reduces its factuality compared to the other articles, which provide more detailed accounts.
Warum Objektivität (55): The article has a very brief and vague tone, with little elaboration. It appears to be less developed and possibly less objective, as it doesn’t explore the implications or motivations behind the mission, leading to a more passive presentation.
Der Präsident des italienischen Fußballverbands (FIGC), Giovanni Malagò, wurde nach dem Risiko des Rücktritts des technischen Direktors Paolo Maldini gefragt, aber er verschiebt jede Diskussion an den Föderationsrat und verspricht bald Updates. In der Zwischenzeit kommentiert Sportminister Vincenzo Abodi den Rücktritt von Andrea Pirlo und erklärt, dass die Situation von einem schlechten Image wiederhergestellt werden muss. Malagò antwortet, dass es davon abhängt, wer die schlechte Figur gemacht hat. Pirlo selbst äußerte seine Enttäuschung darüber, dass er nicht für die Trainerrolle in Betracht gezogen wurde, und erklärte, dass seine Zusammenarbeit mit einer in den VAE ansässigen Einrichtung rein kommerziell und sportbezogen sei, und lehnte jegliche politische Implikationen ab.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven ohne klare ideologische Ausrichtung. Er enthält Aussagen sowohl des FIGC-Präsidenten als auch des Sportministers sowie Pirlos persönliche Aussage.
In dem Artikel werden die laufenden Diskussionen innerhalb des italienischen Fußballverbandes (FIGC) über die Ernennung eines neuen technischen Kommissars für die Nationalmannschaft diskutiert. Präsident Giovanni Malagò hat erklärt, dass er an der Sache arbeitet und erwartet, bald eine Entscheidung bekannt zu geben. Die Kontroverse geht auf seine Ablehnung der Kandidatur von Andrea Pirlo zurück, die auf den Folgen des Fonbet-Skandals mit Pirlo folgte. Inzwischen herrscht Spannung zwischen Malagò und Sportminister Andrea Abodi, der die Situation als "schlechten Schritt" kritisierte. Malagò antwortete, indem er vorschlug, dass der Begriff davon abhängt, wer den Fehler gemacht hat. Der Artikel erwähnt auch den möglichen Austritt von Persönlichkeiten wie Maldini und Leonardo, die Pirlos Kandidatur unterstützt hatten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich zwar mit einem politisch sensiblen Thema, das die Führung des Fußballs auf hoher Ebene und die Beziehungen zwischen den Ministerien betrifft, stellt jedoch beide Perspektiven - die Haltung von Malagò und die Kritik von Abodi - mit einiger Ausgewogenheit dar.
Der italienische Fußballverband (FIGC) ist in Aufruhr, nachdem Andrea Pirlo angekündigt hat, dass er nicht der neue Cheftrainer der Nationalmannschaft sein wird. Die Entscheidung hat zu unmittelbaren Konsequenzen geführt, darunter die Notwendigkeit, dass FIGC-Präsident Giovanni Malagò schnell einen Ersatz findet, der am nächsten Tag auf der Sitzung des Bundesrates präsentiert wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel ein politisch heikles Thema behandelt, das die Führung des Fußballs auf hoher Ebene und die Kritik an Ministerien betrifft, bleibt die Berichterstattung ausgewogen, indem sie mehrere Perspektiven präsentiert: Malagò's Bemühungen, die Krise zu lösen, Maldinis Beteiligung und Abodis öffentlicher Tadel.
Der italienische Fußballverband (FIGC) steht vor internen Spannungen, nachdem Paolo Maldini erwägt hat, seine Rolle als technischer Direktor nach der Ablehnung von Andrea Pirlo als Cheftrainer zu kündigen. Präsident Giovanni Malagò arbeitet daran, die Beziehungen zu verbessern und einen Kompromiss zu finden, um Maldini an Bord zu halten, während er einen neuen Cheftrainer für die Nationalmannschaft auswählt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Situation zwischen den FIGC-Beamten, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Er berichtet über Diskussionen und mögliche Entscheidungen neutral und konzentriert sich auf die interne Dynamik, anstatt sich auf die Vorzüge von Maldini oder Malagòs Positionen zu konzentrieren.
Andrea Pirlo hat sich von der Überlegung für die Rolle des Cheftrainer der italienischen Nationalmannschaft zurückgezogen, was eine kritische Situation für den italienischen Fußballverband (FIGC) geschaffen hat. Der Verband steht nun vor der dringenden Aufgabe, einen neuen Trainer zu finden, während er interne Abteilungen verwaltet, die weitreichende Auswirkungen haben könnten, die über die Auswahl eines Interimsmanagers hinausgehen. Präsident Giovanni Malagò wird sich heute mit dem technischen Direktor Paolo Maldini und dem Berater Leonardo treffen, um die zukünftige Richtung des Verbandes zu diskutieren. Maldini hatte zuvor Pirlos Kandidatur über erfahrene Optionen wie Antonio Conte und Roberto Mancini unterstützt, aber diese Entscheidung steht jetzt unter Kontrolle. Maldini betrachtet die Wahl des Cheftrainer als seine Verantwortung und hat angedeutet, dass er zurücktreten könnte, wenn Pirlo nicht ausgewählt wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation objektiv dar und beschreibt die Positionen von Malagò und Maldini, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.
In einer Erklärung, die in sozialen Medien veröffentlicht wurde, dankte Pirlo Paolo Maldini und Massimo Leonardo, erwähnte aber nicht Gianni Infantino oder andere Beamte, die an Diskussionen über die Führung der FIGC beteiligt waren. Er betonte seinen Respekt vor Institutionen und stellte klar, dass seine beruflichen Kollaborationen, einschließlich seiner Rolle als globaler Botschafter für Fonbet - eine große russische Wettagentur - rein kommerziell und sportlich waren und nicht politisch motiviert. Die Kontroverse beruht auf seiner Verbindung zu Fonbet und seinen Beziehungen zum russischen Geschäftsmann Sergey Lomakin, der einen Fußballclub in Dubai besitzt, in dem Pirlo zuvor trainierte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine sportbezogene Ankündigung eines ehemaligen Spieler/Trainer über seine Eignung für eine Trainerposition.
Der Artikel berichtet über die öffentliche Reaktion von Andrea Pirlo auf seinen Vertrag mit Fonbet, der, wie er erklärte, keine politischen Implikationen hat. Pirlo äußerte "große Enttäuschung", dankte aber nicht dem FIGC-Präsidenten Maurizio Malagò, sondern dem technischen Direktor Maldini und dem Berater Leonardo.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird Pirlos Versäumnis, Malagò zu danken, als bedeutend eingestuft, was eine mögliche Kritik an der FIGC-Führung impliziert.
In dem Artikel wird die wachsende Kontroverse um Andrea Pirlo und Paolo Maldini als neue technische Direktorin und Präsidentin des italienischen Fußballverbandes (FIGC) diskutiert, wobei der Schwerpunkt auf der Beteiligung ihrer Kinder an der Arbeit der Sportagentur liegt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Interessenkonflikte objektiv und diskutiert beide Seiten der Debatte, ohne offen die Vereine oder den Verband zu bevorzugen.
Der Artikel befasst sich mit der Kontroverse um die potenzielle Ernennung von Andrea Pirlo zum neuen italienischen Nationalmannschaftstrainer und konzentriert sich auf die politische und mediatische Reaktion auf seinen Sponsoring-Deal mit dem russischen Wettunternehmen Fonbet. Er argumentiert, dass die Verwendung dieses Themas als Vorwand gegen Pirlo unbegründet ist, da die Beziehung zu Fonbet wahrscheinlich enden würde, wenn er Trainer wird.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Debatte um die Politisierung von Pirlos Kandidatur dargestellt, in der die Gegner die russische Sponsoring als bequeme Entschuldigung nutzen, anstatt die berechtigten Bedenken hinsichtlich der Trainerfähigkeit anzugehen.
Der Präsident des italienischen Senats Ignazio La Russa äußerte Bedenken über die Ernennung von Andrea Pirlo zum Trainer der italienischen Fußballnationalmannschaft. Während er Pirlo als ehemaligen Spieler respektiert, stellte La Russa seine Eignung als Trainer in Frage und verglich die Entscheidung mit einem "Sprung in die Dunkelheit". Er schlug vor, dass erfahrene Kandidaten wie Antonio Conte oder Roberto Mancini vorzuziehen hätten. La Russa betonte, dass er diese Bedenken zuvor privat an FIGC-Präsident Gabriele Gravina weitergegeben habe, sie aber aus Respekt nicht öffentlich machen wollte. In der Zwischenzeit kritisierten Mitglieder der Fünf-Sterne-Bewegung La Russa, dass er sich in den Auswahlprozess eingemischt habe und argumentierten, dass solche Entscheidungen vom Verband unabhängig getroffen werden sollten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Bedenken von La Russa als auch die Kritik der Opposition und bietet ausgewogene Perspektiven, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.
Die potenzielle Ernennung von Andrea Pirlo als neuer Trainer der italienischen Nationalmannschaft hat vor einer formellen Ankündigung erhebliche Kontroversen ausgelöst. Der Schritt hat von verschiedenen Seiten Kritik ausgelöst, darunter Senator Ignazio La Russa, der Skepsis gegenüber Pirlos Trainerfähigkeiten zum Ausdruck brachte und es als "Sprung in die Dunkelheit" bezeichnete. Italienische Medien wie Corriere della Sera und La Repubblica haben die Entscheidung kritisiert und sie als Rückschritt bezeichnet und den Mangel an Erfolg bei früheren Versuchen, Trainer wie Ancelotti, Guardiola und Mancini zu ernennen, in Frage gestellt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven auf die Ernennung von Pirlo zum Trainer der italienischen Nationalmannschaft, einschließlich Kritik von Politikern, Medien und Nutzern sozialer Medien.
Der Artikel behandelt die politischen Reaktionen auf die mögliche Ernennung von Andrea Pirlo als neuer technischer Direktor der italienischen Fußballnationalmannschaft. Nach dem gescheiterten Versuch von Pep Guardiola, die Rolle zu übernehmen, haben verschiedene Politiker die Entscheidung kommentiert. Senator Ignazio La Russa drückt vorsichtiges Optimismus aus und fordert "che Dio ce la mandi buona" (Möge Gott uns Glück schicken), während er seine Vorliebe für andere Kandidaten wie Conte oder Mancini feststellt. Minister Andrea Abodi unterstützt Pirlo und hofft, dass er Ergebnisse liefert. Der Abgeordnete Benedetto Della Vedova gratuliert Pirlo, kritisiert ihn aber für seine Verbindung mit russischen Wettunternehmen, die mit Wladimir Putin verbunden sind. Die offizielle Bestätigung des italienischen Fußballverbands (FIGC) wurde noch nicht veröffentlicht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während Pirlo's Verbindung zu russischen Einrichtungen kritisiert wird, bleibt der Gesamtton ausgeglichen und konzentriert sich eher auf professionelle Erwartungen als auf offen parteiische Kommentare.
Der Präsident des italienischen Senats, Ignazio La Russa, äußerte Zweifel an der Nominierung von Andrea Pirlo als neuer technischer Kommissar der italienischen Nationalmannschaft.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert die Ansichten von Ignazio La Russa, einem Rechtspolitiker, der eine ausdrückliche Kritik an der Wahl von Andrea Pirlo, einem Symbol des italienischen Fußballs, aber ohne Erfahrung als Trainer, äußert.
Der Artikel diskutiert die mögliche Ernennung von Andrea Pirlo als neuer italienischer Nationalmannschaftstrainer, nachdem Pep Guardiola das Angebot abgelehnt hat. Die Buchmacher haben ihre Chancen für Pirlo erhöht, der aufgrund seiner Ausrichtung auf das neue Management als starker Kandidat angesehen wird. Unterdessen bleibt Antonio Conte ein Anwärter, unterstützt von der Serie A-Liga, obwohl seine Chancen gestiegen sind. Andere Kandidaten wie Roberto Mancini, Massimiliano Allegri und andere werden ebenfalls in Betracht gezogen, aber mit weniger günstigen Quoten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Kandidaten und ihre jeweiligen Chancen, ohne offen eine bestimmte Seite zu bevorzugen.
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